"Wie zwei kleine Kinder"
"Jenseits der Spree"-Star Aybi Era verrät: So ist die Zusammenarbeit mit Jürgen Vogel
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von Peter Falan PichaWie gut verstehen sich Jürgen Vogel und Aybi Era?
Bild: IMAGO / Michael Wigglesworth
Schauspielerin Aybi Era gewährt dem Team von "hallo deutschland" einen Blick hinter die Kulissen von "Jenseits der Spree". Sie erzählt, wie die Dreharbeiten mit Jürgen Vogel laufen, und verrät, welcher Ort in Berlin ihr besonders am Herzen liegt.
Seit 2022 spielt Aybi Era die Kriminalhauptkommissarin Mavi Neumann in "Jenseits der Spree". Drehpausen gibt es selten. Für 2027 ist schon die siebte Staffel der Reihe angekündigt. Aktuell sind die neuen Folgen der sechsten Staffel freitags um 20:15 Uhr im ZDF oder im ZDF-Livestream auf Joyn zu sehen.
Selbst an ihrem freien Tag zieht es die gebürtige Berlinerin ans Set der Krimiserie. Dieses Mal in Begleitung von "hallo deutschland". Dem ZDF-Magazin schildert sie den Set-Alltag - von der Maske bis zur fertigen Aufnahme - und schwärmt vom Zusammenspiel mit ihrem Drehpartner Jürgen Vogel als Kriminalhauptkommissar Robert Heffler.
Aybi Era hat sich mit Jürgen Vogel auf Anhieb verstanden
Schon nach dem Casting mit Jürgen Vogel war Aybi Era klar, dass sie die Rolle als neue Ermittlerin bekommen würde: "Es war so gut!" Das Zusammenspiel der beiden habe sich damals schon wie eine Probe für den Dreh angefühlt. "Es war so ein natürliches Miteinander, dass ich danach raus bin und dachte: Schei**, [...] das wird super. Und dann kam es auch so." Aybi Era bekam die Rolle in "Jenseits der Spree".
Inzwischen sind die beiden ein eingespieltes Team.
Ich kann mit dem rumblödeln, wir sind wie zwei kleine Kinder. Und dann können wir über die deepesten (dt.: tiefgründigsten) Dinge sprechen.
Für die Darstellerin sei dies ein Luxus. "Ich lerne ohne Ende - mit ihm, von ihm", führt sie weiter aus. Und Jürgen Vogel profitiere ebenfalls von ihr. "Es ist so ein Geben und Nehmen, wie in jeder Beziehung, die man sonst so im Leben hat", so die 36-Jährige.
Film-Highlights mit Jürgen Vogel
Aybi Era: "Höre niemals auf, Kind zu bleiben"
Aybi Era nimmt das Kamerateam aber nicht nur mit ans Set. Sie zeigt auch den Ort in Berlin, der sie besonders geprägt hat: die Stadtbibliothek in Spandau. Dieser "Safespace" habe ihr schon als Kind viel bedeutet, da sie zu Hause wenig Ruhe und Zeit für sich selbst hatte.
Ihrem früheren Ich würde sie heute diesen Rat geben: "Höre niemals auf, Kind zu bleiben. [...] Das ist das, was mich gerettet hat." Ihre Naivität, Ehrlichkeit und Gutgläubigkeit möchte sie sich bewahren. Ihr Ziel sei es, "die größte Hoffnung in die Welt, in die Menschen und in mich haben zu können". Diese Haltung helfe der 36-Jährigen, nicht die Freude am Schauspiel zu verlieren.
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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.


