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Über das Älterwerden

"Dolle Panik und Angst": Karen Heinrichs spricht über ihre Botox-Behandlung

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von C3 Newsroom

Moderatorin Karen Heinrichs gibt im Podcast persönliche Einblicke in ihr Privatleben.

Bild: SAT.1 / Claudius Pflug


"SAT.1-Frühstücksfernsehen"-Moderatorin Karen Heinrichs hat sich Botox spritzen lassen - und bekam es kurz darauf mit der Angst zu tun. Im Podcast "Redebedarf" erzählt sie, was schiefging.

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Karen Heinrichs über ihren missglückten Botox-Versuch: "Das hat mir richtig Angst gemacht"

Karen Heinrichs und Matthias Killing, das Moderations-Duo vom "SAT.1-Frühstücksfernsehen", sprechen in ihrem Podcast "Redebedarf" offen über alles Mögliche. In der jüngsten Folge "Gymnastik für die Seele" ging es ums Älterwerden. Beide räumten ein, damit ihre Probleme zu haben. Killing etwa rechnet inzwischen aus, wie viele Jahre ihm noch bleiben: "Verdammt, jetzt sind es nur noch 30 Jahre oder vielleicht auch 40."

Doch es ging nicht nur um das Innenleben, sondern auch um die äußeren Folgen des Alterns. Killing über den Blick in den Spiegel: "Dat sah alles schon mal besser aus." Heinrichs wiederum zeigte sich froh, dass Frauen im Fernsehen heute nicht mehr mit 50 aussortiert würden.

Karen Heinrichs über ihren missglückten Botox-Versuch: "Das hat mir richtig Angst gemacht"

Dann kamen die beiden auf das Thema Botox zu sprechen. Heinrichs erzählte, ihre Hautärztin habe ihr empfohlen, mit dem Nervengift die Zornesfalte zu behandeln. "Und dann hat das erst mal gar nicht funktioniert", sagte Heinrichs. Nach drei Wochen habe sie dann aber im Stirnbereich gar nichts mehr bewegen können. "Das hat mir richtig Angst gemacht", sagte sie. "Dann hatte ich ganz dolle Panik und Angst und dachte, das drückt dann vielleicht noch mehr meine Schlupflider nach unten."

Die Wirkung des Botox habe jedoch schnell wieder nachgelassen. Dazu habe sie selbst beigetragen. Sie habe gelesen, dass ein angekurbelter Stoffwechsel das Nervengift schneller abbaut. "Und dann hab ich ganz viel Sport gemacht, damit sich das wieder auflöst, weil es mich wirklich erschreckt hat."

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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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