zur Joyn Startseite

Ehrliche Worte einer Expertin

"Trash Table"-Moderatorin Celine Behringer packt aus: "Jeder Reality-Star, den ich treffe, hasst die eigene Branche"

Veröffentlicht:

von Lena Maier

Bunt, laut und immer für eine Überraschung gut: Moderatorin und Reality-Expertin Celine Behringer.

Bild: Joyn/Bild


Sie ist die neue Reality-Expertin bei "Trash Table" auf Joyn und BILDplus: Celine Behringer. Vor dem Start ihrer Show teilt sie eine überraschende Beobachtung aus dem Inneren der Szene und stellt die Frage, warum viele Stars überhaupt noch mitmachen.

- Anzeige -
- Anzeige -

Im exklusiven Interview enthüllt die Moderatorin, die seit 27. August immer Donnerstag durch die wichtigsten Reality-News führt, dass hinter der glitzernden Fassade oft tiefe Abneigung herrscht - gegen die eigene Branche und sogar gegen die eigenen Kolleg:innen.


Eine schockierende Beobachtung

Wer jahrelang so tief im Reality-Kosmos steckt wie Celine Behringer, bekommt Einblicke, die der normalen Zuschauerschaft verborgen bleiben. Auf die Frage, wie sie die Dynamik in der Szene wahrnimmt, teilt sie eine Beobachtung, die aufhorchen lässt: "Was ich auch wahnsinnig interessant finde, ist, dass mir ad hoc nicht einer einfällt, der irgendwie sagt, 'Ich liebe diese Branche, ich mag meine Kollegen'", so Behringer. Sie geht sogar noch einen Schritt weiter und beschreibt die vorherrschende Haltung: "Jeder Reality-Star, den ich treffe, mit dem ich spreche, sagt: 'Die sind alle doof, das ist alles so bescheuert. Oh mein Gott, ich hasse das.'"

Eine Aussage, die die Frage aufwirft: Warum gibt es dann so viele Reality-Stars und wieso sind sie im Business, wenn sie ihren Beruf doch so sehr hassen.

Einblicke, die es auch bei "Trash Table" geben wird

Genau diese Widersprüche und die Geschichten hinter den Schlagzeilen will Celine Behringer in ihrer neuen wöchentlichen Show "Trash Table" einordnen. Dabei ist ihr eines besonders wichtig: Es geht nicht darum, die Stars an den Pranger zu stellen. Im Gegenteil, es geht um Analyse und Kontext.

"Wir stellen uns niemals über die Reality-Stars. Wir machen uns nicht über sie lustig und wir hauen auch keinen irgendwie mega dreckig in die Pfanne, sondern wir sprechen über das, was wirklich passiert und orden es ein", erklärt die Moderatorin ihr journalistisches Verständnis für das Format.

- Anzeige -
- Anzeige -

Zwischen Konkurrenzkampf und dem Reiz des Ruhms

Doch warum bleiben die Stars in einer Branche, die sie angeblich verachten? Celine Behringer sieht eine Erklärung im fehlenden Zusammenhalt und dem ständigen Wettbewerb. Anstatt sich als Teil einer Gemeinschaft zu sehen, herrsche ein rauer Ton: "Es ist immer dieser Konkurrenzkampf." Gleichzeitig sei die Anziehungskraft des Rampenlichts enorm. "Ich glaube, dass vielleicht der Reiz von Ruhm auch extrem da ist, von Bekanntheit", spekuliert sie und fügt hinzu: "Machen wir uns nichts vor. In Deutschland gibt es nicht mehr wirklich so diese großen Stars, aber Reality-Menschen, die kennt wirklich fast jeder."

Ihre kritische Einschätzung macht dabei nicht vor großen Namen halt. Im Interview verrät sie auch, welche vier TV-Gesichter für sie mittlerweile "komplett auserzählt" sind. Ihre langjährige Erfahrung beinhaltet dabei auch Momente, die sie an ihre eigenen Grenzen brachten. So schildert sie einen schockierenden Vorfall am Boxring, der sie alles hinterfragen ließ.

Immer auf dem Laufenden mit "Trash Table"

Wer keine Entwicklung, keinen Beef und keine geheime Story aus dem Reality-Kosmos mehr verpassen will, ist bei "Trash Table" genau richtig. Immer donnerstags gibt es um 20 Uhr eine neue Folge der wöchentlichen News-Show mit Moderatorin Celine Behringer auf Joyn und BILDplus. Dort analysiert und ordnet sie alles ein, was die Szene bewegt - unterhaltsam, schnell und immer auf den Punkt.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

- Anzeige -
- Anzeige -

Mehr entdecken