Emotionales Telefonat
"Villa der Versuchung": Thorsten Legat weint wegen Sohn Nico
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von Joyn RedaktionNico und Thorsten Legat sorgen immer wieder für Schlagzeilen mit ihrer turbulenten Beziehung zueinander.
Bild: IMAGO/BOBO
Thorsten Legat zeigt sich in der "Villa der Versuchung" von einer ungewohnt verletzlichen Seite. Als der sonst so hitzige Reality-Star in der siebten Folge seinen Sohn Nico Legat auf dem Bildschirm sieht, kann er seine Gefühle nicht mehr zurückhalten.
In der neuesten Folge der SAT.1-Show, die bisher bei Joyn+ zu sehen ist, bekommen die Kandidat:innen die Möglichkeit, Kontakt zu einem Menschen aus ihrem privaten Umfeld aufzunehmen. Dafür müssen sie allerdings wieder tief in die gemeinsame Kasse greifen. Für jeweils 30 Sekunden Gespräch werden 500 Euro vom Jackpot abgezogen.
Villa der Versuchung
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14 Prominente ziehen für zwei Wochen in ein Paradies - doch der Schein trügt. Statt Champagner und Canapés gibt's harte Matten und spärliche Rationen. Wer mehr will, muss zahlen - wortwörtlich.
Emotionales Wiedersehen
Wer die ersten Folgen gesehen hat, wird sich nicht wundern, dass die spendierfreudigen Promis sich größtenteils für den Anruf auf Kosten der Gruppe entscheiden. Auch der sonst eher sparsame Thorsten Legat nimmt den Deal an. Als sein Sohn Nico auf dem Bildschirm erscheint, bricht die Fassade des sonst so harten 57-Jährigen zusammen.
Legat kämpft mit den Tränen und weint schließlich vor laufender Kamera. "Mein Herz und mein Blut hat mit mir gesprochen", sagt er sichtlich bewegt. Kurz darauf fügt er hinzu: "Das ist mein Leben, mein Junge." Ein emotionaler Moment, den man von dem Duo so nicht kennt. Legat scheint seinen Sohn während der Zeit in Thailand schmerzlich zu vermissen.
4.500 Euro für Momente mit der Familie
Da sich fast alle Promis für das Telefonat entscheiden, wird es teuer. Insgesamt 4.500 Euro aus dem Jackpot geben sie für die Gespräche nach Hause aus. Für die Gruppe bedeutet die Familienzeit übers Tablet damit gleichzeitig einen weiteren finanziellen Rückschlag.
Allerdings können sich nicht alle Kandidat:innen zu einem Anruf durchringen. Nicolas Puschmann entscheidet sich gegen die Möglichkeit, mit einem Menschen aus seinem Umfeld zu sprechen. Für ihn ist die Situation offenbar besonders belastend. Der Reality-Star erklärt, dass es aktuell niemanden in seinem Leben gebe, auf dessen Anruf er sich wirklich freuen würde. "Ich wünschte auch einfach, da wären Leute, auf die ich mich dann auch so freuen könnte, aber das ist irgendwie grad nicht mehr so der Fall", sagt Puschmann mit hörbar angeschlagener Stimme.
Er beschreibt seinen aktuellen Gemütszustand anschließend als "familienlos". "Und ich fühl’ mich auch nicht so wirklich gesehen und gehört", erklärt er anschließend. Während sich die anderen über den Kontakt zu ihren Liebsten freuen, wird der Moment für Puschmann damit zu einer schmerzhaften Erinnerung an seine persönliche Situation.
Achtung Spoiler: Bitteres Ende für diesen Reality-Star
Auch im weiteren Verlauf der siebten Episode wird Puschmann vom Pech verfolgt. Bei der anschließenden Abrechnung kommt es zu einem knappen Duell mit Erik Seidl, der als Satansbratan bekannt ist. Am Ende entscheidet eine einzige Stimme über das Weiterkommen. Paddy Kroetz hat die entscheidende Wahl und stimmt gegen Puschmann. Damit muss der ehemalige "Prince Charming"-Kandidat die Villa verlassen. Schon zuvor hatte Puschmann im Kopfgeldspiel schlechte Karten. Während Erik Seidl dort 6.000 Euro für sich verbuchen konnte, ging Puschmann leer aus.
Die siebte Folge von "Villa der Versuchung" ist bereits bei Joyn PLUS+ zu sehen. Im Free-TV läuft die Episode am 14. September 2026 um 20:15 Uhr auf SAT.1.
Dieser Inhalt enthält Spoiler
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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