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Rührend, lustig, düster

Vatertag-Special: Die 10 besten Dad-Movies für einen heldenhaften Filmabend

Aktualisiert:

von saro

Am 14. Mai ist Vatertag - Zeit für coole Papas und Pointen! Mit Klassikern wie "Vater Undercover", "Made in Italy" und "Super-Dad" & Co. trainieren wir unsere Lachmuskeln für jeden Dad-Joke.

Bild: SAT.1, TLWR LTD 2020 / LEONINE Studios


Die perfekte Alternative zu Bier-Bike, Barbecue und Bollerwagen? Ein Abend auf dem Sofa mit bester Unterhaltung. In unserer Film-Auswahl: Komödien, die zeigen, was Vatersein wirklich bedeutet - ein Spagat zwischen Höhen, Tiefen und den skurrilen Momenten dazwischen.

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"Super-Dad” (2015)

Bei 99 Kindern sollte man wissen, wie's geht. Dennoch hat Mark (Stephan Luca) keinen Schimmer, wie man sich als Vater verhält. Mit seinem Kompagnon Peer betreibt er eine coole Strandbar, ist mit seiner Freundin Greta glücklich und genießt alle Freiheiten. Kinder? Bloß nicht! Dass Mark sich in jungen Jahren als Samenspender ein paar Euro dazuverdient hat, ist längst vergessen. Doch plötzlich stehen seine Nachkommen vor der Tür und wollen ihren biologischen Vater kennenlernen.

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"Made in Italy" (2020)

Ein Haus in der Toskana, das Vater und Sohn wieder näherbringt: "Made in Italy" ist keine Schenkelklopfer-Komödie mit bärtigen Dad-Jokes, sondern ein sensibler Film. Hier steht mit Liam Neeson und Micheál Richardson sogar ein reales Vater-Sohn-Duo vor der Kamera, das genau wie in der Geschichte den Tod der Frau und Mutter verarbeiten musste.

Darum geht's: Der erfolgreiche junge Londoner Galerist Jack (Richardson) steht vor dem Ende seiner Ehe. Seine Frau will die gemeinsame Galerie verkaufen. Jack braucht dringend Geld, um sie auszuzahlen, und will das ehemalige Familiendomizil in der Toskana veräußern. Doch er braucht das Einverständnis seines Vaters Robert (Neeson). Seit dem Tod von Jacks Mutter haben sich Robert und Jack entfremdet. Gemeinsam machen sie sich auf die Reise nach Italien, um die seit Jahren leerstehende marode Villa möglichst schnell zu verkaufen. Doch die Renovierung bringt nicht nur Vater und Sohn zusammen …

"Vater Undercover - Im Auftrag der Familie" (2006)

Carlo Lehmann (Armin Rhode) und seine Familie beziehen voller Hoffnung ein wunderschönes Haus in bester Lage - getrieben von Carlos Erwartung auf eine lang ersehnte Beförderung. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihm: Statt des erhofften beruflichen Aufstiegs kommt die niederschmetternde Kündigung.

Aus Scham und Angst vor dem Urteil seiner Angehörigen behält Carlo die bittere Wahrheit für sich und verfängt sich zunehmend in einem Netz aus Lügen und Notlügen. Doch seine Kinder sind aufmerksamer als erhofft - sie durchschauen das Schauspiel ihres Vaters und beschließen, in dieser Notlage selbst aktiv zu werden. Mit kreativen und improvisieren Mitteln versuchen sie im Verborgenen, die drohende finanzielle Katastrophe abzuwenden.

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Armin Rhode verfängt sich im Netz aus Lügen - können ihn die Kinder retten?

"Plötzlich Vater" (2013)

Valentin (Eugenio Derbez) lebt sein Leben nach seinem eigenen Motto: Abenteuer statt Alltag, Party statt Pflichten. Als selbsternannter Meister des sorglosen Lebensgenusses kennt der charmante Frauenheld kaum Grenzen - bis das Schicksal ihm einen Strich durch die Rechnung macht.

Als die mysteriöse Julie (Jessica Lindsey) plötzlich vor seiner Tür steht und ihm ein Baby in die Arme drückt, zerbricht Valentins Welt. Julie erklärt die kleine Maggie (Loreto Peralta) zur gemeinsamen Tochter und verschwindet ebenso schnell, wie sie gekommen ist - spurlos und unerreichbar. Valentin, völlig überfordert mit seiner neuen Rolle als Vater, versucht verzweifelt, Julie aufzuspüren. Doch die Suche führt ins Leere.

Aus der Not heraus wird Valentins neuer Alltag zum Abenteuer: Er zieht Maggie allein groß und finanziert ihr Leben als Stuntman. In den Jahren, die folgen, wird die intelligente und liebenswerte Maggie zu weit mehr als nur seiner Tochter - sie wird seine moralische Kompassnadel, sein Coach am Set und seine beste Vertraute. Gemeinsam bilden sie ein unzertrennliches Team, das Valentin endlich zur Reife führt.

Doch die Idylle gerät ins Wanken, als Julie unerwartet zurückkehrt und ihre Mutterschutzrechte einfordert - und damit das fragile Gleichgewicht zwischen Vater und Tochter gefährdet.

Wird Eugenio Derbez seine Tochter in dieser mexikanischen Komödie behalten können?

"Das Vaterspiel" (2009)

Ein Anruf durchbricht Ratz' (Helmut Köpping) isolierte Welt: Mimi (Sabine Timoteo), eine alte Studienfreundin aus längst vergessenen Zeiten, ruft aus New York an. Ihre Bitte ist dringend und unmissverständlich - sie braucht ihn, und zwar sofort. Ratz zögert nicht lange. In Wien lasten ohnehin schwere Bürden auf seinen Schultern: ein tyrannischer Vater, eine verstörende emotionale Verstrickung mit seiner Schwester und ein Leben, das sich vor dem Computerbildschirm abspielt. Die Chance, all das hinter sich zu lassen, erscheint wie eine Erlösung.

New York bedeutet für Ratz nicht nur einen geografischen Ortswechsel - es könnte auch sein Ticket zum finanziellen Erfolg sein. Das Computerspiel, an dem er jahrelang werkelt, könnte hier endlich zu Geld werden. Doch die Stadt offenbart schnell ihre Schattenseiten und zieht Ratz in ein Labyrinth beunruhigender Fragen: Wer ist der rätselhafte alte Mann, der im Keller gefangen zu sein scheint? Welche moralischen Grenzen darf man überschreiten, wenn es ums Geld geht - besonders bei virtuellen Verbrechen? Und vor allem: Wie authentisch sind Mimis Gefühle wirklich, oder ist sie selbst Teil eines düsteren Spiels?

Wie wird sich Helmut Köpping in diesem düsteren Film schlagen?

"Plötzlich Papa" (2016)

Sunny Boy Samuel (Omar Sy, bekannt aus "Lupin" und "Ziemlich beste Freunde") genießt sein Leben an der französischen Côte d’Azur. Bis ihm sein längst vergessener One-Night-Stand Kristin ein drei Monate altes Baby in die Hand drückt und verschwindet. Um seine Tochter Gloria zurück zu ihrer Mutter zu bringen, reist Samuel mit ihr nach London, um Kristin zu suchen - ohne Erfolg. Um die Abwesenheit der Mutter zu erklären, denkt sich Samuel ein wildes Agentenleben für Kristin aus, das er jahrelang mit zauberhaften Geschichten weiterspinnt. Vater und Tochter sind inzwischen ein Herz und eine Seele - bis Kristin wieder auftaucht und Gloria mit nach New York nehmen will. Aber da ist noch etwas anderes, was dem Vater-Tochter-Glück im Weg steht …

Vorwarnung: Eine wunderschöne Tragikomödie, die leider kein Happy End hat.

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"Mein Vater, seine Neue und ich" (2005)

April (Sidney Gersina) und ihr Vater Paul (Herbert Knaup) teilen eine unzertrennliche Bindung - seit dem tragischen Verlust von Aprils Mutter sind sie füreinander da, ein verschworenes Team. Doch kurz vor ihrem 16. Geburtstag gerät diese Harmonie ins Wanken: April verliebt sich unstüm in ihren Schulfreund Ben (Marco Bretscher-Coschignano) und erlaubt sich ihre erste große Liebe.

Um ihren eifersüchtigen Vater abzulenken und ihm von dieser Romanze abzulenken, soll Bens Mutter Anna (Katharina Müller-Elmau) als Ablenkungsmanöver herhalten. Doch das Schicksal hat andere Pläne: Anna und Paul verlieben sich auf Anhieb ineinander - eine Liebe auf den ersten Blick, die Aprils kleine Schwester Mücke (Josefina Vilsmaier) sichtlich erfreut.

Für April jedoch ist das Maß voll. Dass ihr Vater sich ausgerechnet in Bens Mutter verliebt, empfindet sie als Verrat. Ihre heile Welt bricht zusammen, und April muss plötzlich damit klarkommen, dass ihr geliebter Vater sich zu einem anderen Leben öffnet - eines, in dem für sie selbst weniger Platz zu sein scheint.

Familiendrama rund um Herbert Knaup - wird das gut gehen?

"Wie der Vater, so der Sohn" (1987)

Zwei neugierige amerikanische Highschool-Schüler wagen ein riskantes Experiment: Sie testen eine mysteriöse afrikanische Zaubermixtur. Doch das, was als spannendes Abenteuer gedacht war, mündet in ein Desaster - mit unvorhergesehenen Folgen, die ihre Leben für immer verändern.

In einem Moment der Verwandlung tauschen zwei Seelen ihre Körper: Der ehrgeizige Chefarzt (Dudley Moore) eines renommierten Krankenhauses und sein abenteuerlustiger Sohn (Kirk Cameron). Plötzlich steckt der Vater in der Haut eines Teenagers, während sein Sohn in der Rolle des gefeierten Arztes aufwacht. Was folgt, ist Chaos in seiner reinsten Form: Der Vater muss sich durch den Schulalltag navigieren, während der Sohn versucht, ein Krankenhaus zu führen - mit katastrophalen Konsequenzen. Die vertauschten Rollen offenbaren nicht nur Missverständnisse und Verwirrung, sondern zwingen Vater und Sohn auch, sich gegenseitig auf völlig neue Weise zu verstehen.

Entspannende Komödie mit Dudley Moore

"Der Mustervater" (2004)

Was Arnold Schwarzenegger und Vin Diesel können, ist für Walter Sittler (“Der Kommissar und das Meer”) doch ein Kinderspiel. Beruflich muss sich der Betriebswirt neu orientieren und als die Kita seiner Kinder abbrennt, gründet er kurzerhand einen Privatkindergarten und wuppt die Betreuung der Zwerge aus dem Viertel solo.

Im Stil und Geist der 2000er wirkt die Komödie ein klitzekleines Bisschen aus der Zeit gefallen - unterhält aber immer noch mit Charme! 2007 kam sogar noch eine Fortsetzung: In "Der Mustervater 2" zieht Opa Hubert nach dem Tod seiner Frau bei der Familie ein. Doch als der ehemalige Lateinlehrer spürt, dass er seinem Sohn zur Last fällt, will er ins Seniorenheim ziehen.

"Mein Vater, die Tunte" (2001)

Dietrich (Jan-Gregor Kremp) ist ein etablierter Mann mit klaren Prioritäten: Sein Travestieclub "Unicorn" in Berlin ist sein Reich, und an der Seite seines Partners Max (Pasquale Aleardi) führt er ein erfülltes, glückliches Leben. Doch dieser Frieden gerät ins Wanken, als Max einen Wunsch äußert, den Dietrich nicht teilt - die Adoption eines Kindes. Für Dietrich ist die Idee einer Familie unvorstellbar, und er sträubt sich vehement gegen diese Zukunftsvision.

Als Dietrich und Max beim Jugendamt vorstellig werden, erleben beide eine schockierende Offenbarung: Dietrich ist bereits Vater - ein Kind, dessen Existenz er verdrängt oder vergessen hat. Der Schock sitzt tief, doch Max sieht in dieser Enthüllung eine Chance. Mit Überredungskunst und Hartnäckigkeit drängt Max seinen Partner zu einem Wiedersehen mit dem Sohn, von dem Dietrich nichts wissen wollte.

Das lang ersehnte Treffen wird jedoch zur Katastrophe. Jahre der Abwesenheit, unbewältigte Gefühle und aufgestaute Fragen prallen aufeinander - und lösen ein Chaos aus, das sowohl Dietrichs Beziehung zu Max als auch sein Selbstverständnis erschüttert.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung von generativer Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redaktion sorgfältig geprüft.

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