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Tote sitzt an der Bushaltestelle

"Die Bestatterin": So geht es mit der Krimireihe weiter

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von teleschau

In der ARD-Krimireihe schaut sich "Die Bestatterin" Lisa Taubenbaum (Anna Fischer) die Leichen genau an - und gerät immer wieder an echte Mordfälle.

Bild: ARD/SWR/Daniel Schmid


Rätselhafte Morde, sympathische Figuren, schwarzer Humor - und das vor der hübschen Kulisse der Schwäbischen Alb: "Die Bestatterin" bringt seit 2019 frischen Wind ins Genre. Doch wie geht es nach vier Fällen mit der ARD-Reihe um Anna Fischer als Bestatterin, Physiotherapeutin und Ermittlerin weiter?

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Zuletzt konnte das Publikum ihre schlagfertige Hauptfigur Anfang 2025 im aktuellen Regionalkrimi sehen: In "Tote leben länger" kamen Lisa Taubenbaum (Anna Fischer) im Fall des vermeintlichen Suizids einer jungen Frau wie so oft gehörige Zweifel auf. Seither ist die ungewöhnliche Krimiheldin, die nach dem Tod ihrer Mutter das Familienunternehmen in ihrer Heimat übernommen hat, vor allem in TV-Wiederholungen zu sehen.

Die beiden ersten Filme auch bei Joyn

Nun wiederholt 3sat die ersten beiden Fälle zur Primetime an zwei Abenden hintereinander: Im 2019 erschienenen Premierenkrimi "Der Tod zahlt alle Schulden" bekommt es Taubenbaum gleich mit zwei Toten zu tun - ein Jäger hat sich in den Hals geschossen, eine Bäuerin erleidet einen Herzinfarkt. Das kann auf der sonst so beschaulichen Alb kein Zufall sein, glaubt die in die Heimat Zurückgekehrte, die sogleich an den Halswunden verdächtige Hinweise entdeckt ...

Seltsam geht es auch im zweiten Fall "Die unbekannte Tote" von 2021 zu: Eine Tote sitzt lange unbemerkt in einem Bushäuschen an einer Haltestelle. Als sie gefunden wird, deutet zunächst alles auf einen Herzstillstand hin. "Das ist eine junge Frau, die stirbt doch nicht einfach so", glaubt allerdings Taubenbaum. Was hat es mit der rätselhaften Leiche auf sich? Dabei ermittelt sie gemeinsam mit Kriminalkommissar Thomas Zellinger (Christoph Letkowski), mit dem sie dann doch mehr als nur professionelles Interesse verbindet ...

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Neuer Film in Arbeit

Bis die 1986 in Ost-Berlin geborene Anna Fischer in einem neuen Krimi als "Bestatterin" zu sehen ist, müssen sich die Fans indes noch ein wenig gedulden. Immerhin ist die Arbeit am fünften Film der Reihe schon in vollem Gange: Unter dem Arbeitstitel "Der Tod hat warme Hände" entsteht derzeit der neue Teil von "Die Bestatterin". Gedreht wird nach Angaben von ARD und SWR noch bis Mitte Juli in Neidlingen, Kirchheim/Teck, Nürtingen und Umgebung. Erneut führt Matthias Kiefersauer Regie und schrieb gemeinsam mit Alexander Liegl auch das Drehbuch.

Diesmal geht es um Elisabeth Munz, eine Frau, die nach schwerer Krankheit verstorben sein soll. Während Lisa Taubenbaum und ihr Bruder Hannes (Frederik Bott) die Beerdigung vorbereiten, fragen sich die Kinder der Toten, ob es wirklich ein natürlicher Tod war - oder ob nicht doch die Hausärztin ihre Finger im Spiel hatte. Die ebenfalls skeptische Bestatterin geht der Sache auf den Grund, während der Stuttgarter Kommissar den Kontakt zu ihr scheut - und sich lieber einem "echten" Mordfall widmet, bei dem ein Pförtner ums Leben kam. Sind die beiden Todesfälle etwa miteinander verknüpft?


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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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