Große Herausforderung
Kritik an ESC-Moderation: So entspannt gehen Viktoria Swarovski und Michael Ostrowski damit um
Aktualisiert:
von Tina LilianVictoria Swarovski und Michael Ostrowski moderieren den ESC 2026 live aus Wien.
Bild: Imago Images / STEINSIEK.CH
Nach dem ersten Halbfinale des ESC 2026 ist das Moderationsduo ins Kreuzfeuer der sozialen Netzwerke geraten. Die Reaktionen fallen teils vernichtend aus – doch Viktoria Swarovski und Michael Ostrowski bleiben angesichts der Kritik erstaunlich entspannt.
Nicht nur die Auftritte der Kandidat:innen sorgten beim ersten Halbfinale des "Eurovision Song Contest" 2026 in Wien für Diskussionen. Auch Victoria Swarovski und Michael Ostrowski standen nach ihrer Moderation im Fokus: In den sozialen Netzwerken hagelte es Kritik an dem Duo.
"Harter Fremdscham" im 1. Halbfinale?
Auf Plattformen wie X und Reddit war demnach laut "Bild" unter anderem von "hartem Fremdscham" die Rede. Ein Nutzer schrieb laut "Focus": "Die Moderatoren wirken wie Roboter und lesen den Teletext noch dazu fast emotionslos vor."
Andere User:innen verteidigten die beiden Moderatoren. Victoria Swarovski erhielt dabei vor allem Lob für ihr flüssiges Englisch, Michael Ostrowski punktete bei einigen Zuschauer:innen mit seinem Französisch.
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Moderatoren reagieren auf Kritik
Die Reaktionen ließen die beiden Moderatoren allerdings erstaunlich kalt. Einen Tag nach dem Halbfinale sagte Viktoria Swarovski laut "OE24" bei einer Pressekonferenz, angesprochen auf die Kritik: "Ich habe das gar nicht gesehen."
Die Moderatorin kennt kritische Kommentare bereits aus ihrem Job und ergänzte nüchtern: "Es wird immer jemanden geben, der jammert." Auch Michael Ostrowski, der seit Jahren mit einem "Bergdoktor"-Star liiert ist, zeigte sich unbeeindruckt vom Gegenwind. Seine Strategie im Umgang mit negativen Kommentaren formulierte er knapp: "Ich blende das aus."
Sarah Engels begeistert bei 1. Halbfinale
Während die Moderation kontrovers diskutiert wurde, erhielt ein anderer ESC-Auftritt deutlich mehr Zuspruch: Sarah Engels, die Deutschland in diesem Jahr mit dem Song "Fire" vertritt, stand bereits im ersten Halbfinale auf der Bühne. Zwar außer Konkurrenz – Deutschland ist als Teil der "Big Five" automatisch für das Finale qualifiziert –, doch ihr Auftritt überzeugte. Im Netz überwogen danach deutlich positive Reaktionen.
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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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