Auf Fake-Shop reingefallen

"Aktenzeichen XY"- So wurde Moderator Rudi Cerne selbst Betrugsopfer

Aktualisiert:

von C3 Newsroom

Moderator Rudi Cerne sucht bei "Aktenzeichen XY ... ungelöst" nach Verbrechern - und wurde selbst schon über den Tisch gezogen.

Bild: ZDF/Tobias Schult


Ein Klick, ein Fake-Shop – und plötzlich war das Geld weg. "Aktenzeichen XY"-Moderator Rudi Cerne berichtete jetzt, wie er selbst einmal Opfer eines Internetbetrugs wurde und dabei beinahe mehrere tausend Euro verloren hätte.

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Im TV jagt er gemeinsam mit den Zuschauer:innen bei "Aktenzeichen XY" regelm­­äßig Kriminelle. Privat war er davor jedoch nicht geschützt: Der ZDF-Moderator Rudi Cerne ist auf einen Fake-Shop im Internet hereingefallen. Dies geschah, so gab er zu, weil er einen entscheidenden Fehler gemacht hatte.

Designermöbel, die nie ankamen

"Ich hatte online Designermöbel bestellt – einen Tisch und vier Stühle – und dafür rund 2.500 Euro bezahlt", erzählte der Moderator in einem Interview mit der "Funk Uhr". Bezahlt hatte er mit einer Kreditkarte. Das Geld wurde sofort abgebucht. Die Möbel jedoch kamen nie an.

Kreditkarte gesperrt – Geld zurück

Immerhin reagierte Rudi Cerne schnell genug und ließ seine Karte sperren. Offenbar versuchten die Täter später erneut, Geld von seinem Konto abzubuchen. Über eine Kreditkartenversicherung bekam er den abgebuchten Betrag zurück. "Seitdem gehe ich beim Onlinekauf sehr vorsichtig vor", erzählte er weiter.

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Nötig: Mehr Vorsicht beim Online-Shopping

Seit dieser Erfahrung rät er allen, die Anbieter beim Online-Shoppen vor dem Bezahlen genau zu prüfen. Oder lieber ganz traditionell vor Ort einzukaufen. "Zum einen unterstützt man damit den Einzelhandel, was ich grundsätzlich wichtig finde. Zum anderen kann man sich im Internet leicht täuschen lassen."


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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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