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Berühmter Händler

"Bares für Rares"-Star Fabian Kahl verkleidet sich zum Einkaufen - Fans erkennen ihn dennoch an einem Detail

Aktualisiert:

von C3 Newsroom

Fabian Kahl gehört seit der ersten Staffel zum "Bares für Rares"-Team.

Bild: 2023 Getty Images/Gerald Matzka


Erst still, unsicher, schüchtern - heute selbstbewusst und souverän: Händler Fabian Kahl hat sich bei "Bares für Rares" vom Paradiesvogel zum respektablen Antiquitäten-Experten entwickelt. Heute ist er so prominent, dass er sogar verkleidet unterwegs ist. Doch manchmal hilft nicht mal das.

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Er war gerade mal 21 Jahre alt, als ihn jemand vom ZDF-Team im Jahr 2013 auf einem Antik- und Trödelmarkt ansprach und zum Casting für "Bares für Rares" einlud. Schon damals bestimmte die Faszination für alte Dinge das Leben von Fabian Kahl - und seine Gothic-Leidenschaft. Mit seinem Faible für außergewöhnliche Outfits, Frisuren und Piercings stach er wie ein Paradiesvogel aus der Händler-Riege heraus.

Ich fühlte mich wie ein Frischling im Haifischbecken.

Fabian Kahl über seine Anfänge bei "Bares für Rares"

Er selbst erinnert sich noch gut an sein erstes Treffen mit den anderen Händlern im Studio: "Alle von ihnen hatten Läden, waren seit Jahren im Geschäft und brachten unheimlich viel Erfahrung mit. Ich hingegen fühlte mich wie ein Frischling im Haifischbecken", erzählte er jetzt in einem "Focus"-Interview.

Paradiesvogel unter den Händlern

Als bunter Vogel inmitten des renommierten Expertenzirkels fiel er optisch auf. Sein Auftreten jedoch war anfangs aus Unsicherheit still und schüchtern. "In den ersten Sendungen sage ich fast kein Wort. Alles war neu und ich war mir damals meiner Persönlichkeit und meines Könnens nicht so bewusst wie heute", so Fabian Kahl.

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Mehr Selbstbewusstsein, weniger Gothic

Doch mit der Zeit wuchs sein Selbstbewusstsein. Und sein Outfit-Style. Zwar tritt er noch stets schick und fashionbewusst ins Studiolicht - der markante Gothic-Look und die wallende Mähne sind mittlerweile jedoch Vergangenheit.

Umzug für die Sendung

Auch in Sachen Lebensmittelpunkt hat der beliebte Antiquitäten-Händler kürzlich einen starken Einschnitt vollzogen. Fabian Kahl hat seine Leipziger Heimat gegen den oberen Mittelrhein eingetauscht, um näher am Drehort von "Bares für Rares" zu wohnen.

Um nicht erkannt zu werden: "Bares für Rares"-Star verkleidet sich

Wie aber geht der TV-Star mit seiner Bekanntheit um und der Tatsache, dass er in der Öffentlichkeit erkannt wird? Darüber hat Fabian Kahl in  der "Webtalkshow mit Nico Gutjahr" gesprochen. Positiv sei, dass er Zeit gehabt habe, sich an seine Prominenz zu gewöhnen - auch weil "Bares für Rares" zunächst nur einmal wöchentlich lief, erklärt er. So sei er in die neue Situation "reingewachsen."

Inzwischen hat der "Bares für Rares"-Händler aber auch Tricks, um unerkannt zu bleiben: "Mittlerweile ist die Bekanntheit doch recht groß, was bei mir auch zum Teil dafür sorgt, dass ich mich manchmal wirklich verkleide, wenn ich rausgehe", verrät er. So trage er, wenn er unterwegs sei, manchmal eine Mütze und eine dicke Brille. "Wenn ich einkaufen gehe oder ich gehe durch die Stadt - du wirst mich nicht erkennen", betont Kahl. Zumindest optisch nicht. Denn "verrückt" sei, dass ihn manche Leute inzwischen sogar schon an seiner Stimme erkennen würden, erzählt er.

Das sagt Fabian Kahl zu einem möglichen Ausstieg bei "Bares für Rares"

Auf die Frage, ob er je daran gedacht habe, bei "Bares für Rares" auszusteigen, offenbart Fabian Kahl, dass dies zwar vorgekommen sei - das allerdings nur für wenige Sekunden. Er stellt klar:

Ich komme zu dem Schluss, dass ich dieses Format absolut liebe.

Fabian Kahl

Ein Abschied sei darum für ihn kein Thema.

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