Wie er sich verändert hat

Uwe Ochsenknecht früher: So sah der "Drei von der Müllabfuhr"-Star vor 47 Jahren aus

Aktualisiert:

von teleschau - Elisa Eberle

Schon über 45 Jahre steht Uwe Ochsenknecht vor der Kamera. Wie war sein beruflicher Werdegang?

Bild: IMAGO / United Archives | 2025 Getty Images/Matthias Nareyek


Als "Käpt'n" Werner Träsch steht Uwe Ochsenknecht seit 2019 in "Drei von der Müllabfuhr" vor der Kamera. Den nächsten Film "Schutzgeld" zeigt das Erste am Freitag, 20. März, um 20:15 Uhr. Bekannt wurde der Star aber schon viel früher und mit etwas mehr Haar ...

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Uwe Ochsenknecht: Auf einen Blick

  • Name: Uwe Ochsenknecht

  • Geburtstag: 7. Januar 1956

  • Geburtsort: Biblis, Hessen

  • Wohnort: Berlin; Santanyi, Mallorca

  • Größe; 1,73 Meter

  • Familienstand: verheiratet

  • Kinder: drei Söhne, eine Tochter


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Uwe Ochsenknecht: Sein Durchbruch mit "Das Boot"

Uwe Ochsenknecht wurde 1956 im hessischen Biblis geboren. Bereits zu seiner Schulzeit in Mannheim begann Uwe Ochsenknecht Theater zu spielen. Von 1974 bis 1977 absolvierte er eine Ausbildung an der Westfälischen Schauspielschule Bochum. Währenddessen stand er unter anderem in Berlin, Wuppertal und Hamburg auf der Bühne.

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Uwe Ochsenknecht (m.) hatte neben Thomas Schücke, Wayne Laryea, Caroline Chaniolleau und Stephan Schwartz (v.l.) einen seiner ersten TV-Auftritte in dem Zweiteiler "Das Ding".

Bild: imago/United Archives


Ende der 1970-er folgten erste Film- und Fernsehrollen. Der große Durchbruch gelang Ochsenknecht allerdings 1981: In Wolfgang Petersens Kriegsdrama "Das Boot" übernahm er die Rolle des uniformierten Bootsmanns Lamprecht.

Damals sah Uwe Ochsenknecht noch ganz anders aus. Er hatte volles Haar. Seine markanten Gesichtszüge hat er aber bis heute behalten.

Uwe Ochsenknecht (l.) und viele andere deutsche Schauspiel-Ikonen haben durch "Das Boot" ihren Durchbruch feiern können.

Bild: imago images/Mary Evans


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Blonde Mähne in "Männer" und "Schtonk!"

Fünf Jahre nach seiner Rolle in "Das Boot" spielte Uwe Ochsenknecht in Doris Dörries Komödie "Männer" die Hauptrolle. Worum es geht? Stefan ist ein arbeitsloser Grafiker mit blonder Wuschelfrisur. Im Film führt er eine leidenschaftliche Affäre mit einer verheirateten Frau. Deren Ehemann Julius wurde von Heiner Lauterbach verkörpert. 1986 bekamen Ochsenknecht und Lauterbach für ihre Darstellung den Deutschen Fernsehpreis als beste Hauptdarsteller.

Deutlich in Erinnerung bleibt vielen auch Uwe Ochsenknechts Auftritt als blond gelockter Fälscher Prof. Dr. Fritz Knobel in Helmut Dietls Satire "Schtonk!" (1983) über die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher im "Stern".

In dem 1991 erschienenen Film "Schtonk" hat Uwe Ochsenknecht Fritz Knobel gespielt, einen gewieften Fälscher.

Bild: imago images / United Archives


Enge Freundschaft mit Heiner Lauterbach

Mit Heiner Lauterbach pflegt Uwe Ochenknecht bis heute eine Freundschaft: "Seit wir uns seit Mitte der 80er-Jahre kennen, halten wir Kontakt, soweit das möglich ist"; sagte Ochsenknecht 2020 im Interview mit der "Augsburger Allgemeinen": "Wir respektieren uns sehr und sind füreinander da." 2019 standen die beiden Männer in der Komödie "Ihr letzter Wille kann mich mal!" (Das Erste) gemeinsam vor der Kamera: "Beim Drehen waren wir wieder miteinander beim Abendessen. Das ist schön. So eine Freundschaft ist selten in unserer Branche."

Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht (v.l.) sind hinter der Kamera gute Freunde.

Bild: IMAGO / Lindenthaler


Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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