Millionenfieber am Montagabend

Kult-Quiz "Die Millionenshow": Das waren und sind die Moderator:innen im Überblick

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Armin Assinger, der aktuelle Moderator der Sendung "Die Millionenshow", hat schon so manche Teilnehmer:innen als Gewinner aus der Sendung gehen sehen.

Bild: ORF/Stefan Gregorowius


"Die Millionenshow" kehrt heute um 20.15 Uhr im ORF 2 - Livestream auf Joyn zurück – mit vier neuen Kandidat:innen, einer Million Euro als möglichem Hauptgewinn und einer geballten Historie an legendären Fragen und Rekordsummen im Rücken. Was wie ein klassischer Quizabend klingt, ist längst ein Stück österreichische TV‑Mythologie: Von zehn Millionen Schilling bis zur Euro‑Million, von Sprichwort‑Patzern bis zu Kultfragen, die man bis heute in jeder WG‑Küche diskutiert. Wir blicken zurück auf die Anfänge der Show und ihre legendären Moderator:innen.

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Wie "Die Millionenshow" begann

Das Prinzip ist simpel und genau deshalb so erfolgreich: 15 Fragen, steigende Gewinnstufen, Joker. Und zu Hause hat jede:r das Gefühl, es vielleicht selbst bis zur Million schaffen zu können. Dies ist oftmals auch den charmanten Hosts des Abends zu verdanken, die nicht nur das Publikum vor den Bildschirmen, sondern vor allem ihre Gäste im Studio mit Humor und Tatendrang auf dem Weg zur Million begleiten.

Die ORF-Quizshow "Die Millionenshow" startete am 24. Jänner 2000, zunächst moderiert von Barbara Stöckl. Sie ist damit die erste Frau weltweit, die ein offizielles "Millionaire"-Format moderiert - eine echte Pionierin. Zuvor hat Rainhard Fendrich im Herbst 1999 das einmalige Vorläuferformat "Alles ist möglich – Die 10-Millionen-Show" präsentiert.

Armin - die Gelassenheit in Person - Assinger

Seit Oktober 2002 prägt Ex-Skirennläufer und ORF-Sportkommentator Armin Assinger die Millionenshow wie kaum ein anderer: mit trockenem Humor, sichtbarer Gelassenheit. Sein Kärntner Dialekt („Antwort A, B, C oder D?“) und die Mischung aus freundschaftlichem Necken und ehrlichem Mitfiebern haben ihn zum Publikumsliebling gemacht. Unter seiner Ägide wurde die Million inzwischen mehrmals geknackt. Laut Quellen verließen acht Kandidat:innen das Studio bereits als Euromillionäre, darunter fünf Frauen und drei Männer aus ganz Österreich.

Spannung im Studio

Vier Kandidat:innen versuchen sich heute wieder bei Armin Assinger an den 15 Fragen. Wie immer gilt: 15 Fragen, vier Antwortmöglichkeiten, mehrere Joker und als oberste Stufe die Million. Mit einem einzigen Fehler kann aber alles vorbei sein. Ein einziges "Quäntchen Glück" kann über 500 Euro Sicherheitsstufe oder den Sprung in den Quizz‑Olymp entscheiden. Genau dieser Moment kurz vor dem "Lock‑in" macht den Reiz des Montagabends aus.

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Neue Kandidat:innen, alte Spannung

In der heutigen Folge treten mit Gabi Pohl aus Mauerbach, Werner Fürst aus Wr. Neustadt, Maria Masser aus Leutschach und Harald Fritz aus Mistelbach wieder vier Kandidat:innen an, die in Schnellraterunden auf dem "Heißen Stuhl" beweisen müssen, dass sie zwischen Bauchgefühl, Allgemeinwissen und Joker‑Taktik die perfekte Balance finden.

Ob es "nur" um 15.000, 75.000 oder tatsächlich um die Million geht, entscheidet sich in diesen wenigen Sekunden, in denen Assinger die berüchtigte Frage stellt: "Ist das Ihre endgültige Antwort?" und im Studio und vor den Bildschirmen plötzlich niemand mehr atmet.

Wer heute mitraten will, ist ab 20.15 Uhr im ORF 2 - Livestream auf Joyn dabei und könnte sich nachher fragen, bei welcher der 15 Fragen man selbst ausgestiegen wäre.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.at ('Behind the Screens' Österreich) veröffentlicht.

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