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Drama pur

Vorschau auf das "Grey's Anatomy"-Finale: So spektakulär endet Staffel 22

Aktualisiert:

von C3 Newsroom

"Grey's Anatomy": Miranda Bailey (Chandra Wilson), Meredith Grey (Ellen Pompeo) und Richard Webber (James Pickens jr., oben v. l.) behalten ihre Schützlinge im Auge.

Bild: ProSieben


Die aktuelle Staffel von "Grey's Anatomy" ist in den USA gerade zu Ende gegangen. Wir verraten euch, auf welche dramatischen und emotionalen Ereignisse ihr euch im Finale gefasst machen könnt.

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+++ Update, 12. Mai 2026 +++

Brückeneinsturz sorgt für dramatisches Staffel-Finale von "Grey's Anatomy"

Die Krankenhausserie "Grey’s Anatomy" ist für spektakuläre Staffel-Finale bekannt. Auch das Ende der 22. Staffel, die auf Joyn gerade gestartet ist und bei Sixx am 13. Mai ihre deutsche Free-TV-Premiere feiert, hat es in sich. In den USA wurde die letzte Folge jetzt ausgestrahlt - mit einigen dramatischen und hochemotionalen Ereignissen.

Im Fokus stehen zum einen die Charaktere Dr. Owen Hunt (Kevin McKidd) und Dr. Teddy Altmann (Kim Raver). Da bereits im Vorfeld bekannt geworden war, dass die beiden aus der Serie aussteigen werden, ist besonders interessant, wie ihr Abschied aussieht.

Teddy Altman bangt: Hat Owen Hunt die Katastrophe überlebt?

Im Finale herrscht Katastrophenalarm. Schon in der Folge davor ist zu sehen, wie eine Brücke mit zahlreichen Autos einstürzt - auch Dr. Hunt befand sich darauf. Hat er überlebt? Im Staffel-Finale bangt Teddy Altman um den Vater ihrer Kinder, der ihr während des Unglücks gerade eine Sprachnachricht hinterlassen hatte.

Dr. Hunt kann sich aber aus seinem Fahrzeug befreien und hilft sofort anderen Verletzten. Es kommt zu einem emotionalen Wiedersehen des Paares im Krankenhaus. Nach diesen dramatischen Ereignissen beschließen die beiden, als Familie nach Paris zu gehen, wo Teddy ein Jobangebot bekommen hatte.

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Meredith Greys Freund wird schwer verletzt

Durch den Brückeneinsturz erlebt auch Dr. Meredith Grey (Ellen Pompeo) einen Schock. Ihr Freund Dr. Nick Marsh (Scott Speedman) war auf dem Weg zu einer Konferenz im Grey Sloan Memorial Hospital und befand sich ebenfalls gerade auf der Brücke, als diese einstürzte.

Er wird schwer verletzt und wird in einem kritischen Zustand ins Krankenhaus eingeliefert. Als Meredith von einem Arzt gefragt wird, ob das ihr Mann sei, bejaht sie überraschend. Dr. Marsh kann in einer OP gerettet werden. Als er aus der Narkose erwacht, wartet Meredith auf ihn - und schlägt ihm vor, dass sie heiraten sollten.

Das Finale der 22. Staffel hält also eine Mischung aus Drama, Spannung und Romantik bereit. Diese und noch weitere Ereignisse seht ihr in den kommenden Wochen auf Joyn und auf Sixx.

+++ Update, 10. April 2026 +++

Camilla Luddington verrät erste Details zum Finale von Staffel 22

Die Erwartungen sind hoch, wenn sich eine Staffel von "Grey’s Anatomy" ihrem Ende nähert. Doch was Camilla Luddington jetzt über das Finale von Staffel 22 verrät, hebt die Spannung noch einmal deutlich an: Es wird "riesig", verrät die Schauspielerin gegenüber dem Online-Magazin "E! News".

Im Mittelpunkt des Finales steht erneut Luddingtons Figur Dr. Jo Wilson - und für sie spitzt sich alles zu. Nach der turbulenten Zeit rund um die Geburt ihrer Zwillinge mit Dr. Atticus Lincoln (Chris Carmack) alias "Link" erreicht ihre Geschichte einen Wendepunkt. "Da sind ein paar Entscheidungen, die sie jetzt wirklich treffen muss", verrät Luddington.

Doch auch die Abgänge von Kim Raver und Kevin McKidd sorgen für ordentlich viel Drama, gesteht die Schauspielerin. Das hätte sich bereits auf die Dreharbeiten ausgewirkt.

Es war sehr hart. Wir sind schließlich alle eine Familie geworden.

Camilla Luddington

Kein Wunder, dass die Darstellerin auch nach dem Finale viel mit ihrer "Grey's Anatomy"-Familie unternehmen möchte - besonders mit den Abgänger:innen Raver und McKidd. "Wir wollen zusammen essen gehen und werden dann über all unsere Erinnerungen sprechen", erzählt sie. "Man möchte diesen Moment haben - auch einfach mal nur zu zweit."

+++ Original-News +++

Eine Schwangerschaft geht schief

Bereits am 9. Oktober feierte die 22. Staffel von "Grey’s Anatomy" Premiere in den USA. Mit einem packenden Trailer stimmt ABC auf die neuen Folgen ein, mittlerweile wurde das Midseason-Finale ausgestrahlt - und das hatte es in sich.

Zunächst traf es Jo Wilson (Camilla Luddington), die plötzlich unter Atemnot leidet und kurz darauf die Schockdiagnose peripartale Kardiomyopathie bekommt - eine gefährliche Herzschwäche während ihrer Schwangerschaft. Was als Routineuntersuchung geplant war, eskaliert im OP-Saal, als Jo und ihre Zwillinge gleichzeitig in Lebensgefahr geraten. Weil ausgerechnet kein Spezialist für Geburtshilfe verfügbar ist, muss Winston (Anthony Hill) den Not-Kaiserschnitt übernehmen, obwohl er seit Jahren keinen mehr durchgeführt hat.

In dem Moment, in dem er das Skalpell ansetzt, endet die Episode - ob Jo und die Zwillinge überleben werden?


Schock-Diagnosen und Liebes-Drama

Doch damit nicht genug: Auch Richard Webber (James Pickens Jr.), Urgestein der Serie, trägt eine schwere Last. Nach einem emotional aufgeladenen Tag gesteht er Bailey (Chandra Wilson) unter vier Augen, dass er Krebs hat. Trotz der Diagnose gilt Richard als unverzichtbarer Teil der Krankenhausfamilie - sein Abschied wäre ein Erdbeben für die Serie.

Währenddessen sorgt das Liebesdreieck rund um Teddy, Owen und Nora für zusätzlichen Zündstoff. Ein überraschender Morgenbesuch führt dazu, dass Teddy (Kim Raver) Owen (Kevin McKidd) und Nora (Floriana Lima) in flagranti erwischt - nackt, versteht sich. Und obwohl Teddy erstaunlich gelassen reagiert, zieht Nora später selbst die Reißleine. Zu eng sei sie emotional an Teddy gebunden, um gleichzeitig mit Owen etwas zu beginnen. Eine Wendung, nach der in dieser Konstellation sicherlich noch nicht das letzte Wort gesprochen sein wird.

Auch bei den Interns knistert es: Kwan (Harry Shum Jr.) und die neue Plastikerin Kavita (Anita Kalathara) liefern sich den ersten Fahrstuhlkuss der Staffel, während Simone (Alexis Floyd) und Wes (Trevor Jackson) zwar kurz davor sind, ihren "Kein-Sex"-Pakt zu brechen, aber doch noch rechtzeitig die Kurve bekommen. Liebes-Chaos in Grey Sloan - der ganz normale Alltag eben.

Können alle dem Tod entkommen?

In der 22. Staffel von "Grey’s Anatomy" mussten die Fans bereits den Tod einer Ärztin verkraften. Monica (Natalie Morales) starb im explosivem Staffelauftakt - umso beruhigender ist die Nachricht, dass sowohl Camilla Luddington als auch James Pickens Jr. fest eingeplant sind: Beide sollen in 14 der 18 Episoden auftauchen. Laut dem Branchen-Magazin "Deadline" gibt es keinerlei Hinweise darauf, dass eine der beiden Figuren vorzeitig aussteigt.

Beide gehören zu den großen Fan-Lieblingen - ein plötzlicher Abschied wäre ein Tabubruch, den die Serie selten früh andeutet.

Showrunnerin Meg Marinis bestätigte zudem, dass die Zwillinge von Jo und Link definitiv in dieser Staffel zur Welt kommen - ein klarer Hinweis auf eine Live-Geburt. Und nachdem das Finale der letzten Staffel Links (Chris Carmack) Leben in Gefahr gebracht hatte, betonte Marinis, dass "niemand will, dass diese beiden ungeborenen Mädchen ohne Vater aufwachsen" - und logischerweise auch nicht ohne Mutter.

Eine weitere gute Nachricht: Die Winterpause ist kurz. Am 7. Januar wissen wir endlich, ob Jo und ihre Babys es schaffen. Bis dahin kannst du dir alle Folgen "Grey's Anatomy" auf Joyn noch einmal kostenlos anschauen.

Schauspielerin Camilla Luddington äußert sich zu dramatischen Szenen

Die Schauspielerin sprach im Interview mit dem Online-Nachrichtenmagazin "TheWrap" offen über das dramatische Midseason-Finale, bei dem nicht nur das Leben ihrer Figur Jo Wilson, sondern auch das von deren ungeborenen Zwillingen in akute Gefahr gerät. "Das ist es, was wir am besten können: diese schrecklichen, furchterregenden Midseason-Finale", betonte Luddington. Für die Schicksale der Serienfiguren könnte dieser Staffelhöhepunkt verheerend sein:

Das ist eine Situation, in der alles auf dem Spiel steht und das Überleben für viele von uns nicht garantiert ist.

Camilla Luddington

"Grey's Anatomy"-Star deutet an: "Die nächste Folge wird noch schlimmer"

Als Luddington die letzten Szenen gesehen hatte, kam ihr der Gedanke: "Oh mein Gott. Die Autoren sind einfach unglaublich." In dieser Situation könne der Preis für einen Fehler enorm hoch sein.

Und die nächste Folge sei ebenfalls nichts für schwache Nerven. "Wenn es ein Wort gibt, das es angemessen beschreibt, dann wäre es 'brutal'", verrät die Darstellerin und betont: "Die Folge, die danach kommt, ist, ehrlich gesagt, noch schlimmer."


Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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