Doku-Reihe

Ronzheimer: Wie einfach kommen Jugendliche an Waffen?

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von Joyn Redaktion

Journalist Paul Ronzheimer trifft in seiner Reportage gewalttätige Jugendliche.

Bild: Joyn/Christoph Köstlin


In der zweiten Folge von "Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?" am Dienstag, 3. März, widmet sich Paul Ronzheimer dem Thema Jugendkriminalität und geht der Frage nach, ob Deutschland ein Waffenproblem hat.

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Paul Ronzheimer trifft eine Jugendgang in Hamburg-Jenfeld. Er fragt: "Habt ihr Messer dabei?" Ein 16-Jähriger zieht ein Schwert aus seiner Jackentasche. "Wo hast du das her?", will der Journalist wissen. Der Junge verkündet stolz, er habe es aus dem Iran bestellen lassen.

Die Zahlen der jüngsten Kriminalstatistik sind alarmierend: Bei fast jeder fünften Gewalttat waren Minderjährige involviert. Ronzheimer zeigt, wie leicht Jugendliche an Waffen kommen, besucht die SOKO Jugend in Gelsenkirchen, spricht mit einem minderjährigen Straftäter und trifft eine gewaltbereite Jugendgang. Im anschließenden Talk fragt er Carsten Linnemann, was Deutschland gegen die eskalierende Jugendgewalt tun kann. Der CDU-Generalsekretär fordert schon länger eine Absenkung der Strafmündigkeitsgrenze von 14 auf zwölf Jahre.

Verpasse auch nicht die anderen Folgen über "Bürokratie-Wahnsinn", "Migrations-Wende" und "Die Rechte Mitte" jeden Dienstag um 20:15 Uhr auf Sat.1 oder im Streaming auf Joyn.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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