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"School of Champions": So dramatisch wird die dritte Staffel

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von teleschau

Sorgenfalten: Mark Auer (Jakob Seeböck), der Leiter der Ski-Akademie, blickt skeptisch in die Zukunft. Die dritte Staffel von "School of Champions" bringt einige unschöne Überraschungen für ihn und seine Schützlinge.

Bild: ORF/BR/Superfilm Filmproduktions GmbH/Stefanie Leo


Es geht wieder um Ruhm, Ehre und Erfolg auf der Skipiste. Aber auch um Liebe, Freude, Neid und Rivalität und ums Erwachsenwerden: Die dritte Staffel von "School of Champions" steht in den Startlöchern. Sie startet pünktlich zu den Olympischen Winterspielen.

Perfektes Timing: Ab dem 6. Februar kämpft die Wintersport-Elite der Welt bei den XXV. Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo um Medaillen. Einen Tag später beginnt in der ARD die dritte Staffel der Serie "School of Champions". Darin fighten die Schüler einer Ski-Akademie im Salzburger Gasteinertal darum, sich den Traum von der Olympia-Teilnahme zu erfüllen.

Akademie-Leiter Mark Auer (Jakob Seeböck) will erneut seine Schützlinge zu Bestleistungen pushen. Allerdings ziehen über der Kaderschmiede im beschaulichen Tal dunkle Wolken herauf: Der Elite-Schule droht die Schließung. Obendrein müssen sich die Absolvent:innen mit den alltäglichen Problemen des Erwachsenwerdens herumschlagen: Liebe, Neid, Loyalität, Verrat, Ehrgeiz, Enttäuschung, Vertrauen, Erfolg und Misserfolg.

Die ARD zeigt die acht neuen, jeweils 45 Minuten langen Folgen im geballten Nachteinsatz. Am Samstag, 7. Februar, werden vier Episoden ab 23:25 Uhr bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags gezeigt. Der zweite Viererpack läuft am frühen Dienstag, 10. Februar, von 0:20 bis 3:20 Uhr. Über den Livestream der ARD sind alle Folgen auf Joyn zu sehen.

Jede Menge Stress zwischen Piste und Privatleben

"Leistungssport ist mit unglaublich vielen Entbehrungen und Opfern verbunden", sagte Hauptdarsteller Jakob Seeböck in einem Interview mit der Medienagentur teleschau. Diese stehen auch in der dritten Staffel im Fokus, denn der große Traum vom Durchbruch in der alpinen Sportszene droht für die Schüler:innen zu platzen, wenn die Akademie geschlossen wird.

Daneben gibt es auch sportlich und privat Unruhe. Nikki (Imre Lichtenberger) fordert gleich zu Beginn einen Profi-Athleten von Ski-Austria heraus. Auf der Piste besiegt er ihn, aber danach gibt es Ärger - denn solche Privatrennen sind strikt verboten. Luca (Mikka Forcher) beschäftigt sich ein wenig zu intensiv mit der Freeriderin Fabienne (Nadja Sabersky). Für Dani (Emilia Warenski) hat ein Auftritt bei einer Talkshow unschöne Nebenwirkungen. Nawal (Luna Mwezi) bekommt zwar von der Ärztin grünes Licht für die neue Saison, wenn sie aber daran denkt, spürt sie nur eins: Panik. Georg (Moritz Uhl) hat zwar als Model Erfolg, allerdings Trouble mit seinem Vater wegen des Rummels nach seinem Outing. Dazu kommen Spannungen im Training, nicht nur untereinander, sondern vor allem mit Trainer Veighofer (Simon Hatzl). Ausgerechnet bei der Jugend-WM kommt es zum Eklat, der zu drastischen Konsequenzen führt.

Die Dreharbeiten für Staffel 4 laufen schon

Mit der Coming-of-Age-Serie trafen die Produzent:innen und Autor:innen um Headwriter Samuel Schultschik den Zeitgeist. An der Produktion waren der Österreichische und der Bayerische Rundfunk sowie das Schweizer Radio und Fernsehen beteiligt. Neben den Jung-Schauspieler:innen ist auch in der dritten Staffel der aus "Tatort" und den "Eberhofer"-Krimis bekannte Routinier Ferdinand Hofer als Albin wieder im Einsatz. Hofer stand schon mit drei Jahren auf Skiern und ist ausgebildeter Skilehrer.

Wie die Erfolgsgeschichte der jungen Helden von "School of Champions" weitergeht, muss sich in der spannenden dritten Staffel zeigen. Die Serie wird weitergeschrieben: Die Dreharbeiten für Staffel 4 begannen im vergangenen November. PR-Strategin Naima Winkler ist dann neu dabei. Gespielt wird sie von Hilde Dalik, die deutschen Fans als Ehefrau Karin von "Bergdoktor" Dr. Martin Gruber (Hans Sigl) bekannt ist. Außerdem stoßen dann Nadja Sabersky ("Ein Krimi aus Passau") und Markus Krojer zur "School of Champions". Krojer ist sport-affin. In "Gute Freunde - Der Aufstieg des FC Bayern" spielte er die Bayern-Ikone Gerd Müller.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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