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XCC4: Zwei MMA-Kämpfer, zwei Wege – eine gemeinsame Leidenschaft
Aktualisiert:
von Sophia SeidlBeim XCC 4 in der Steffl Arena liefern sich die besten Kämpfer des MMA wieder harte Kämpfe.
Bild: RS Sports & Entertainment GmbH
Am 2. Mai steigt in der Steffl Arena die "Xtreme Combat Championship". Hinter jedem Kämpfer im Cage steckt mehr als nur Muskelkraft und Technik. Wir stellen euch zwei Athleten vor, die zeigen, wie unterschiedlich der Weg in den Kampfsport sein kann und verraten, wo und wann du live dabei sein kannst.
Du willst dabei sein? Kein Problem
Dominic Schober – "Thedom"
Der gebürtige Innviertler Dominic Schober, Kampfname "Thedom", ist 34 Jahre alt, 1,80 Meter groß und bringt 84 Kilo auf die Waage. Der Wahlwiener bezeichnet sich selbst als "original Innviertler Bauernbua" – bodenständig, ehrgeizig und zielstrebig. Beruflich ist er Vollzeitkämpfer, mit Herz und Hingabe.
Seit seinem 18. Lebensjahr steht Kampfsport im Mittelpunkt seines Lebens und ist seine große Leidenschaft, "Unterm Strich kann man sagen MMA hat mich gerettet und einen besseren Menschen aus mir gemacht." Er kämpft für seine eigene Freiheit und um sich ein besseres Leben zu schaffen.
Am 2. Mai trifft Dominic Schober bei XCC4 auf Erhan Kartal, ein lang erwartetes Duell zweier Top-Kämpfer um den Mittelgewichtstitel.
Das Comeback von Fadi Merza am 2. Mai beim XCC 4
Mathias Prehofer – "Son of Mars"
Mit gerade einmal 27 Jahren, 1,70 Meter Körpergröße und 66 Kilo Kampfgewicht zählt "Son of Mars" wohl zu den ungewöhnlichsten MMA-Kämpfern. Mit 14 Jahren begann er Tae Kwon Do, damals, um abzunehmen. Heute kämpft er in der Federgewichtsklasse und steht sinnbildlich dafür, was der Wille bewirken kann.
Beruflich arbeitet Mathias als Bürokraft, in seiner Freizeit spielt er gern Schach oder geht jagen, ein spannender Kontrast zu MMA. Auf die Frage, was ihn besonders macht, antwortet er: "Der Schnurrbart, und ich war jüngster Student Österreichs, vielleicht bin ich autistisch?"
Seine Motivation zum Kampfsport liegt in den Kindheitstagen: "Mein Vater hat mir griechische Mythologie und Heldensagen vorgelesen. Vielleicht hat mich das motiviert?"
Seine MMA-Karriere begann anders als üblich: Mathias nahm versehentlich (anstatt eines "normalen Kampfs") einen Profikampf an. Er erfuhr erst 30 Minuten vor dem Kampf, dass er somit statt 3×3 Minuten ganze 3×5 Minuten zu bestreiten hatte. Er verlor klar, doch bereut hat er nichts, immerhin führt er diese Karriere bis heute noch fort. Das mutigste Kapitel seines Lebens? Sein Studium aufzugeben, um MMA-Profi zu werden.
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Live bei der Fight-Night
Es wird heiß am 2. Mai in der Steffl Arena, wenn unterschiedlichste Kämpfer mit nur einem Ziel aufeinandertreffen: der Sieg im Cage. Sei live dabei und erlebe die Action hautnah – kostenlos im Livestream auf Joyn.
Talente, Prospects und Legenden Österreichs steigen in den Käfig, um sich ihren Platz im Rampenlicht zu sichern.
Bild: RS Sports & Entertainment GmbH
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.at ('Behind the Screens' Österreich) veröffentlicht.
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