Pikantes Geschäft mit ihren Füßen
"Manta, Manta"-Star Tina Ruland: Mit 60 Jahren startet sie bei OnlyFans
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von C3 NewsroomSchauspielerin Tina Ruland wagt mit 60 Jahren einen neuen Karriereschritt und bietet auf Onlyfans künftig Bilder ihrer Füße an.
Bild: 2025 Getty Images/Adam Berry
Von "Manta, Manta" zu Onlyfans. Schauspielerin Tina Ruland wagt einen ungewöhnlichen Karriereschritt. Statt Filmrollen stehen künftig ihre Füße im Rampenlicht.
Mit "Manta, Manta" wurde sie zum Kultstar, jetzt betritt Tina Ruland völlig neues Terrain. Die 60-jährige Schauspielerin startet ihren eigenen Account auf der Erotikplattform OnlyFans. Doch wer auf freizügige Nacktfotos hofft, wird enttäuscht. Bei Ruland dreht sich künftig alles um einen ganz bestimmten Körperteil: ihre Füße.
Ordentlich Geld verdienen möchte sie damit, das macht die Schauspielerin im Gespräch mit "Bild" deutlich. Und auch bei ziemlich ungewöhnlichen Fan-Wünschen kommt die Berlinerin offenbar nicht so schnell aus der Ruhe.
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Tina Ruland startet bei Onlyfans: Ihre Fans haben ganz besondere Wünsche
Die Idee für ihr neues Geschäftsmodell kam nicht von ungefähr. Schon länger bekommt Ruland auf Instagram auffällig viele Nachrichten von Männern, die sich für ihre Füße interessieren. Manche gehen mit ihren Wünschen sogar ziemlich ins Detail. Gegenüber der "Bild" verrät sie:
Es haben schon Männer gefragt: 'Kannst du mir nicht gebrauchte Socken oder Nylons schicken?' Oder jemand hat geschrieben: 'Ich würde so gerne mal deine Fußsohle sehen!'
Für die Schauspielerin offenbar Grund genug, aus der Nachfrage ein Geschäft zu machen. Auf ihrem Onlyfans-Profil will sie künftig gezielt Bilder ihrer Füße anbieten. Und die hält Ruland selbst für durchaus vorzeigbar. Mit Schuhgröße 36 und einer Körpergröße von 1,63 Metern seien diese besonders klein und süß, findet sie.
Und ein zusätzliches Einkommen möchte sich der TV-Star daraus auch sichern:
Ganz ehrlich, ich bin Geschäftsfrau, ich habe Kinder und muss Miete bezahlen.
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Für eine Million Euro würde Tina Ruland sogar noch weiter gehen
Doch was passiert, wenn ein Fan nicht nur Bilder ihrer Füße sehen, sondern ihnen auch persönlich näherkommen möchte? Auch darauf hat die Schauspielerin eine ziemlich schlagfertige Antwort.
Wenn mir jemand eine Million zahlt, um an meinem Zeh zu lutschen, dann haben wir beide Spaß. Ich auf meinem Konto und derjenige, der lutscht.
Na, das ist mal eine Ansage! Für die Schauspielerin wäre ein solches Angebot offenbar kein Grund, die Nase zu rümpfen. Im Gegenteil: Sie kann nicht nachvollziehen, weshalb sich andere darüber aufregen sollten. Ihrer Meinung nach würden viele Frauen bei einer solchen Summe wohl ebenfalls schwach werden.
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Kritik an ihrem Onlyfans-Account? Tina Ruland lässt sich nichts vorschreiben
Aber ihr neues Geschäftsmodell stößt nicht bei allen auf Begeisterung - das ist der ehemaligen "Playboy"-Schönheit durchaus bewusst. Doch die Meinung anderer scheint sie wenig zu interessieren.
"Wer sich wie aufgeilt oder nicht, das ist nicht mein Problem", stellt sie im Interview klar. Schließlich könne sie nicht beeinflussen, welche Fantasien andere Menschen mit ihren Bildern verbinden.
Auch den Vorwurf, sie würde mit ihrem Onlyfans-Auftritt zu weit gehen, lässt Ruland nicht gelten. Immerhin habe sie sich in der Vergangenheit bereits mehrfach für den "Playboy" ausgezogen. Warum ausgerechnet Bilder ihrer Füße nun für Empörung sorgen sollten, erschließt sich ihr nicht.
Und was sagt ein möglicher Partner zu Tina Rulands neuem Geschäft?
Bleibt noch eine spannende Frage: Gibt es eigentlich einen Mann an ihrer Seite, der bei ihrem neuen Geschäftsmodell mitreden möchte? Ob sie derzeit vergeben ist, lässt die Schauspielerin offen. Eines stellt sie allerdings unmissverständlich klar: Über ihre beruflichen Entscheidungen bestimmt sie ganz allein.
"Prinzipiell treffe ich meine geschäftlichen Entscheidungen alleine und mache sie nicht von Partnern abhängig", betont sie gegenüber "Bild". Damit dürfte feststehen: Tina Ruland lässt sich weder von möglichen Kritikern noch von einem Partner in ihre neue Geschäftsidee hineinreden. Und wer ihre Füße sehen möchte, weiß jetzt, wo er fündig wird.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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