Vereinte Familie
Sharon Stone ganz privat: Ihre drei Adoptiv-Söhne machen ihr Glück perfekt
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von TeleschauSeltener Anblick: Sharon Stone (3. v. l.) mit ihren drei Söhnen Roan (v. l.), Quinn und Laird auf dem roten Teppich.
Bild: picture alliance / Photoshot
Hollywood-Star Sharon Stone zeigt sich so gut wie nie mit ihren drei Söhnen Roan, Laird und Quinn in der Öffentlichkeit. Zum Kinostart ihres neuesten Films machte sie eine Ausnahme und präsentiert sich stolz mit ihrem Nachwuchs.
Darum erscheint Sharon Stone nur selten mit ihrer Familie in der Öffentlichkeit
Freudestrahlend, innig, smarte Outfits: Sharon Stone gab mit ihren drei Adoptivsöhnen Roan, Laird und Quinn ein schönes Bild ab, als die vier sich im August vergangenen Jahres auf dem roten Teppich zeigten. Die Schauspielerin ("Basic Instinct") war in Begleitung der drei zur Los-Angeles-Premiere ihres neuen Kinofilms "Nobody 2" erschienen.
Die in den Jahren 2000, 2004 und 2005 adoptierten Söhne sind einer der Hauptgründe, warum Sharon Stone nach ihren Mega-Erfolgen in den 1990ern nur noch sporadisch vor der Kamera steht. Hinzu kam eine Hirnblutung im Jahr 2001. "Ich bin dankbar, dass ich mich für die Mutterschaft entschieden habe und dass ich Hollywood keine Priorität eingeräumt habe", sagte sie in einem Interview mit dem US-Magazin "People" im Jahr 2023.
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Ein unverhofftes Familien-Happy-End
Die Schauspielerin so innig mit ihren drei Kindern zu sehen, hat mehr Happy-End-Flair, als es auf den ersten Blick erscheint. Stone hatte aufgrund einer Autoimmunkrankheit und Endometriose insgesamt neun Fehlgeburten, ehe sie sich vom Traum einer leiblichen Mutterschaft verabschiedete. Ihren ältesten Sohn Roan hatte sie gemeinsam mit ihrem damaligen Mann Phil Bronstein adoptiert, Quinn und Laird folgten nach ihrer Scheidung als Single-Mom.
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Sharon Stone und die Mega-Erfolge
Sharon Stone wurde 1958 in Meadville, Pennsylvania geboren. Erste Model- und Schauspiel-Erfahrungen sammelte sie ab 1977 in New York, bevor sie im Verlauf der 80er Jahre zunehmend in Los Angeles tätig wurde und schließlich auch ihren Wohnort dorthin verlagerte.
Nach vielen kleineren bis mittelgroßen Produktionen gelang ihr der Durchbruch 1992 mit "Basic Instict". Der Erotikthriller mit Michael Douglas wurde zum weltweiten Kassenschlager. In den Folgejahren arbeitete sie unter anderem mit Robert De Niro, Leonardo DiCaprio, Russell Crowe und Sylvester Stallone zusammen. Für ihre Rolle in Martin Scorseses "Casino" erhielt Stone den Golden Globe als Beste Darstellerin und wurde zudem für den Oscar nominiert.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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