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Eklige Direktnachrichten

"SAT.1 Frühstücksfernsehen"-Moderatorin Alina Merkau rechnet mit "gruseligen Männern" ab

Veröffentlicht:

von Martin Meyer

Auf manche Nachrichten von "Fans" kann Alina Merkau gerne verzichten.

Bild: SAT.1/Christoph Köstlin, Adobe Stock


Alina Merkau kennt man stets lächelnd aus dem "SAT.1 Frühstücksfernsehen". Aber bei diesem Thema vergeht ihr die gute Laune.

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Von Montag bis Freitag ab 5:30 Uhr und am Wochenende ab 9 Uhr


Alina Merkau klagt über sexualisierte Nachrichten

"Es ist grad Blockier-Hochsaison", eröffnet Alina Merkau eine aktuelle Story auf Instagram. Dann folgt eine Abrechnung mit "gruseligen Männern".

Die "SAT.1 Früstücksfernsehen"-Moderatorin berichtet, dass sie momentan besonders viele unangenehme Nachrichten bekomme. Eingeblendete Screenshots zeigen Beispiele. Unterschiedliche Männer schreiben anzügliche Kommentare zu ihrem Aussehen, fragen nach Bikinifotos und Bildern ihrer Füße.

"Was denken diese Männer, was daraus resultiert? Was soll da jetzt entstehen zwischen uns?", fragt Alina sich fassungslos.


Einige Männer verstehen das Problem gar nicht

Die Männer seien auch sehr hartnäckig und würden "30-, 40-, 50-mal" schreiben.

In einer zweiten Story verdeutlicht Alina, wie uneinsichtig manche Schreiber sind. Ein Mann reagiert auf ihre Story mit einer erneuten Anfrage. Er scheint nicht zu merken, dass er damit genau das Verhalten fortsetzt, was die Moderatorin gerade angeprangert hat.

Dass prominente Frauen über unangenehme, sexualisierte Direktnachrichten von Fremden klagen, ist leider keine Seltenheit. Die "SAT.1 Frühstücksfernsehen"-Moderatorin bringt das Thema auf den Punkt:

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Das brauchen wir Frauen gar nicht.

Alina Merkau über unangemessene Nachrichten

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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