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Behörden-Zoff

Kontopfändung! Tara Tabitha plötzlich ohne Zugriff auf ihr Geld

Aktualisiert:

von Sophia Seidl

Queen T. soll aktuell Stress mit der Behörde haben.

Bild: IMAGO/Gartner


Drama um Tara Tabitha (32): Die Reality-TV-Bekanntheit sorgt mit einem Instagram-Post für Aufsehen. Ihre Konten wurden gepfändet. Wie es dazu kam und warum sie nun im Ausland feststeckt, erzählt Tara selbst.

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Tara Tabitha schildert den Schockmoment

Eigentlich wollte Tara Tabitha nur schnell ihr Parkticket bezahlen, doch plötzlich funktionierte keine ihrer Karten mehr. "Alle wurden abgelehnt", berichtet sie ihren Followern. Ein Blick aufs Konto bringt Gewissheit: verfügbarer Betrag 0 Euro. Zunächst vermutet die Influencerin einen Hackerangriff, doch die Wahrheit ist eine andere.

Später entdeckt sie eine E-Mail: Ihr Konto wurde gepfändet, sowohl das private als auch geschäftliche. Beim Finanzamt erfährt sie schließlich den Grund: Zwei versäumte Briefe in den letzten Monaten. Ein Zeitraum, in dem Tara im Ausland für eine Reality-TV-Show drehte. Dabei müssen die Kanditat:innen bei Dreharbeiten bekanntermaßen ihr Handy abgeben.


Tara ist bald als Dozentin bei "Die Reality Star Academy" zu sehen


Tara kritisiert Behörden scharf

Besonders ärgerlich für Tara: Die offene Summe von rund 10.000 Euro sei noch dazu lediglich eine Steuervorauszahlung für 2026. "Es ist nicht so, dass ich nicht bezahlen will oder kann", stellt sie klar. Vielmehr habe sie die Schreiben im Stress übersehen. Dass daraufhin direkt ihr gesamtes Konto gesperrt wurde, kann sie nicht nachvollziehen.

Es ist nicht so, dass ich nicht bezahlen will oder kann.

Tara ist verärgert
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Deutliche Worte findet die TV-Bekanntheit für den Umgang der Behörden: "Wenn es um Geld geht, dann ist der Staat immer da aber bei echten Verbrechern passiert nichts." Aktuell sitzt Tara im Ausland fest und muss sich Geld leihen, da sie keinen Zugriff mehr auf ihre eigenen Mittel hat.

Auswanderungs-Gedanken nach Steuer-Ärger?

Der Vorfall scheint bei Tara Spuren zu hinterlassen. Sie zeigt sich enttäuscht und wütend: "Ich fühle mich veräppelt, dass man als Bürger so behandelt wird." In ihrer Story spielt sie sogar mit dem Gedanken, Österreich den Rücken zu kehren: Sollte sie auswandern, brauche sie "gleich kein Haus mehr" in ihrer Heimat.

Ich fühle mich veräppelt.

Tara über das Vorgehen der Behörden

Für sie sei die Situation ein klares Beispiel dafür, "welche Macht der Staat über einen hat und wie schnell er dir alles wegnehmen kann". Ihr bitteres Fazit: "Die Moral von der Geschichte, der Staat schei*** auf dich."

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Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.at ('Behind the Screens' Österreich) veröffentlicht.

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