"Habe gezeigt, wer ich heute bin"
Andrej Mangold nach "Promi Big Brother": So hart war die Rückkehr in den Alltag
Aktualisiert:
von Rebecca RudolphAndrej Mangold präsentiert mit seinem Reality-TV-Comeback eine neue Seite und spricht offen über seine Erschöpfung.
Bild: IMAGO / Beautiful Sports
Seinen schwierigen "Sommerhaus"-Ruf lässt Andrej Mangold hinter sich und meldet sich bei "Promi Big Brother" eindrucksvoll zurück. Der Reality-Star spricht über seine Entwicklung, neue TV-Pläne - und die harte Rückkehr in den Alltag.
"Promi Big Brother" 2025
Andrej Mangold (38) hat bei "Promi Big Brother" ein Comeback hingelegt, das viele Zuschauerinnen und Zuschauer überrascht hat. Der ehemalige Profi-Basketballer schaffte es bis ins Finale des Formats und nutzte die Bühne, um sein Image zurechtzurücken. Nach seiner stark kritisierten Teilnahme am "Sommerhaus der Stars" 2020 wollte der Ex-Bachelor zeigen, dass er sich verändert hat, wie er dem Boulevard-Magazin "Promiflash" verriet:
Ich habe gezeigt, wer ich heute im Jahr 2025 bin, das war mir wichtig, und ich denke, die Resonanz der Zuschauer hat mir gezeigt, dass es ihnen gefällt, wie ich als Mensch bin.
Das große Finale von "Promi Big Brother" 2025 kostenlos streamen:
Reality-TV? Ja, aber mit Plan
Der Zuspruch, den er im Rohbau erhielt, macht dem 38-Jährigen offenbar Mut für weitere TV-Auftritte. Ganz unüberlegt will er aber nicht handeln. "Ich bin immer offen für ein Reality-Format, wenn das Timing und die Rahmenbedingungen stimmen", betonte er und stellte klar, dass er seine TV-Jobs bewusst auswählen will. Gleichzeitig distanzierte er sich davon, nur darauf reduziert zu werden:
Ich definiere mich nicht nur über Reality-Formate.
Zurück im echten Leben
Trotz der positiven Resonanz hat das Format seine Spuren hinterlassen. Die Wochen in der abgeschirmten TV-Welt waren intensiver, als viele denken. "Ich bin körperlich und mental extrem erschöpft, und mein Biorhythmus ist dahin", gab er offen zu. Die Rückkehr nach drei Wochen Abgeschiedenheit sei hart gewesen:
"Es gibt zu viel nachzuarbeiten nach meiner dreiwöchigen Abwesenheit, ohne erreichbar zu sein", so Mangold. Auch ein Urlaub sei gerade nicht drin - obwohl er ihn dringend bräuchte.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.
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