Nach Berichten über Strafbefehl

"Uncool": "Promi Big Brother"-Gewinner Jimi Blue Ochsenknecht wehrt sich gegen neue Vorwürfe

Aktualisiert:

von Buzzwoo

Jimi Blue Ochsenknecht hat sich zu den jüngsten Medienberichten zu Wort gemeldet.

Bild: picture alliance / dpa


Rund um Jimi Blue Ochsenknecht sorgt erneut ein Fall nicht beglichener Rechnungen für Schlagzeilen. Beim Amtsgericht München liegt offenbar ein Strafbefehl wegen Betrugs gegen den Schauspieler vor. Jetzt äußert sich der "Promi Big Brother"-Gewinner auf Instagram.

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Jimi Blue Ochsenknecht ist verärgert, und er meldet sich persönlich zu Wort: Nachdem das Amtsgericht München einen Strafbefehl wegen Betrugs gegen den 34-Jährigen erlassen hat, reagiert der Reality-Star nun via Instagram (Account: @jimbonader). Medien hatten berichtet, es gehe um offene Restaurantrechnungen aus dem Jahr 2022. Laut seinem Anwalt sind diese jedoch längst beglichen.


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Jimi Blue Ochsenknecht wehrt sich gegen Medienberichte

In seiner Story betonte der "Promi Big Brother"-Gewinner: "Momentan kursieren wieder mehrere Artikel von irgendwelchen Rechnungen, die ich anscheinend nicht beglichen habe", sagt er. Das stimme so nicht. "Wenn ihr schon Artikel schreibt über Sachen aus meiner Vergangenheit, dann schreibt bitte dazu, dass ich die Rechnungen beglichen habe." Dass dieser Hinweis fehle, sei "uncool". Außerdem fragt er, wer sich überhaupt für eine längst bezahlte "1.900-Euro-Rechnung" interessiere. Stattdessen solle man lieber über das Weltgeschehen berichten.

Hört auf, Sachen aus der Vergangenheit rauszukramen, die ich schon längst erledigt habe.

Jimi Blue Ochsenknecht
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Nach Strafbefehl: Jimi Blue Ochsenknecht will "alles richtig und besser machen"

Ursprünglich war für Montag (2. März) eine Verhandlung angesetzt. Jimi Blue hatte zunächst Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt, zog diesen jedoch vor Prozessbeginn zurück. Die Folge: 80 Tagessätze in zweistelliger Höhe. Seine Begründung:

Ich habe früher nicht alles richtig gemacht.

Jimi Blue Ochsenknecht

Er erklärte weiter: "Deswegen habe ich den Einspruch zurückgenommen, habe gesagt: Ich bin Schuld, habe mich entschuldigt, ich nehm' die Schuld auf mich, aber versuche seit letztem Jahr, alles richtig zu machen, besser zu machen."

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Er arbeite an sich - "charakterlich, beruflich und finanziell" - und betont: "Ich hab' alles abbezahlt in kürzester Zeit. Das wäre doch mal einen Artikel wert." Seine Kritik sei "nicht böse gemeint", dennoch nerve ihn die Berichterstattung.

Bereits 2025 hatte eine unbezahlte Hotelrechnung in Österreich für Schlagzeilen gesorgt. Damals wurde der Schauspieler festgenommen und später zu einer Geldstrafe verurteilt.


Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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