Drama pur

Zweite Hälfte der 22. Staffel "Grey's Anatomy": Bahnt sich ein Ausstieg an?

Veröffentlicht:

Wie geht es für die Ärzt:innen im "Grey Sloan Memorial" Hospital weiter?

Bild: ProSieben


Jules kämpft um ihren Ruf im Krankenhaus, Katie um ein würdevolles Sterben. Und Mohanty? Die lügt eiskalt, um ihren Job zu behalten. Der Auftakt der zweiten Hälfte von "Grey's Anatomy" Staffel 22 hat es in sich.

- Anzeige -
- Anzeige -

Muss Jules das "Grey Sloan Memorial Hospital" verlassen?

Die zweite Hälfte der 22. Staffel von "Grey's Anatomy" hat es in sich: In Folge 13 steht Jules (Adelaide Kane) am Pranger. Nach einer verpfuschten OP müssen Jules und Mohanty (Anita Kalathara) sich einer Anhörung stellen. Doch Mohanty war schuld – sie setzte die Naht falsch, direkt über die Blutversorgung. Der Patient brauchte mehrere Notoperationen. Fans fragten sich: Muss Jules für Mohantys Fehler büßen?

In der Konferenz behauptet Mohanty, sie hätte Jules besser überwachen müssen. Damit macht sie klar: Jules hat die Naht gesetzt. Eine glatte Lüge. Jules stellt sie zur Rede, doch Mohanty blockt ab. Selbst ihr Freund Blue (Harry Shum Jr.) ist schockiert. Er konfrontiert sie und Mohanty gibt zu, gelogen zu haben. Sie will sich ihre Chancen auf den Job in Boston nicht verbauen.

Blue beendet die Beziehung und gibt Mohanty die Chance, die Wahrheit zu sagen. Ob sie das tut, bleibt offen. Jules wendet sich an Winston (Anthony Hill) – er glaubt ihr. Die beiden kommen sich näher, fast küssen sie sich. Doch Jules zieht sich zurück.

Parallel dazu wird Katie (Samantha Marie Ware) immer schwächer. Multiorganversagen, doch die Ärzte können nichts mehr tun. Katie will nur noch eins: nach Hause, um dort zu sterben. Aber ihr Wunsch droht unerfüllt zu bleiben. "Grey's Anatomy" läuft weiter – und verspricht Drama pur.


Willst du die Wartezeit auf "Grey's Antaomy" überbrücken?


Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

- Anzeige -
- Anzeige -

Mehr entdecken

Drama bei"Grey's Anatomy": Bahnt sich ein Ausstieg an?