Mit "Tanzschein" in die Wiener Stadthalle
ESC 2026 in Wien: Cosmó verrät im exklusiven Interview, wie er sich auf den Eurovision Song Contest vorbereitet
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von Marlene Sofie WeissböckMit seinem Song "Tanzschein" hat Cosmó sich das begehrte ESC-Ticket für Österreich gesichert. Im Interview gibt er exklusive Einblicke in seine nächsten Vorbereitungsschritte.
Bild: APA/ORF/THOMAS RAMSTORFER
Österreich feiert derzeit den Song Contest-Teilnehmer Cosmó. Mit seinem Song "Tanzschein" hat sich der 19-jährige Burgenländer nicht nur in die Herzen der ESC-Vorentscheid-Jury gesungen und getanzt, sondern sich auch das heißbegehrte Österreich-Ticket gesichert. Nur noch wenige Wochen trennen ihn von der großen Show. Im exklusiven Interview mit Behind The Screens spricht Cosmó darüber, wie er sich mental und musikalisch auf den ESC vorbereitet und weshalb Wien für ihn der perfekte Austragungsort ist.
Warum Cosmó mit seinem "Tanzschein" für gute Laune sorgt, erfährst du bei Café Puls:
Das exklusive Interview mit Cosmó
Redakteurin: Der Countdown zum ESC läuft. Wie sieht ein Tag im Leben von Cosmó auf dem Weg zum Song Contest aus und welche Rituale geben dir dabei Halt?
Cosmó: Aufstehen, Zähne putzen, Stern aufmalen, kurz meditieren und dann Vollgas. Meditieren finde ich super zum Runterkommen und mal auch die Dinge sortieren im Kopf. Ich finde das ganz wichtig.
Aufstehen, Zähne putzen, Stern aufmalen, kurz meditieren und dann Vollgas.
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Redakteurin: Gibt es irgendwelche Geheimnisse rund um den ESC? Was bleibt uns Zuseher:innen verborgen?
Cosmó: Es sind drei Minuten, aber gefühlt 100 Leute arbeiten daran und es sind Monate, wenn nicht ein Jahr Planung voraus und wir sind dort nur zwei Wochen vor dem ESC vor Ort. Wir werden so viel Proben, bis uns die Kraft ausgeht.
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Redakteurin: So ein Musikspektakel bringt ja immer auch chaotische oder peinliche Momente mit sich. Hat es schon einen lustigen oder peinlichen Moment gegeben, der es nicht in die Öffentlichkeit geschafft hat?
Cosmó: Bei dem Vorentscheid habe ich mich vor der Kamera am Wasser verschluckt. Ich weiß nicht, ob das irgendwer gesehen hat. Ich wollte letztens außerdem bei einem Konzert einen Freund von hinten erschrecken. Und dann habe ich den von hinten erschrocken und es war irgendein anderer Typ und der Freund von mir stand hinter mir. Das war dann unangenehm, aber der war eh lustig drauf.
Bei dem Vorentscheid habe ich mich vor der Kamera am Wasser verschluckt. Ich weiß nicht, ob das irgendwer gesehen hat.
Redakteurin: Der ESC findet ja in Österreich statt und es ist quasi ein Heimspiel für dich. Macht dich das entspannter oder steigt dadurch der Druck? Wie fühlt es sich an, in Wien auf dieser riesigen Bühne zu stehen?
Cosmó: Ich finde es super, ich werde mit der U-Bahn hinfahren und mit der U-bahn wieder heimfahren. Also ich finde es sehr cool, weil ich fühle mich sehr vertraut hier in Wien. Ich kenne die Gegend schon und ich glaube es wird dann auch echt schön, die Tage, Wochen, Monate nach dem ESC dann in Wien zu sein und das noch ein bisschen nachklingen zu lassen. Es gibt viele perfekte Städte für den ESC, aber Wien ist halt, glaube ich, ganz cool, weil da hat man so ein bisschen die Lässigkeit von Wien, die wir im ESC einbringen.
Ich kenne die Gegend schon und ich glaube es wird dann auch echt schön, die Tage, Wochen, Monate nach dem ESC dann in Wien zu sein
ESC-Stimmung auf Joyn
Neben exklusiven Interviews mit Teilnehmer:innen des Song Contests, gibt es auf Joyn noch vieles mehr für alle ESC-Fans zu entdecken und das ganz ohne Ticket für das große Spektakel. Eines ist sicher: Musikbegeisterte kommen auf Joyn garantiert voll auf ihre Kosten.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.at ('Behind the Screens' Österreich) veröffentlicht.
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