Dr. Pop über die deutschen Teilnehmer:innen

ESC-Vorentscheid 2026: Hat Sarah Engels eine Chance? Das sagt der Musik-Experte

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von Dr. Pop

Sarah Engels tritt beim deutschen Vorentscheid an: "Eurovision Song Contest - Das deutsche Finale 2026" läuft am Samstag, 28. Februar, 20:15 Uhr im Ersten.

Bild: ARD/SWR/Claudius Pflug


Welcher deutsche Act hätte beim "Eurovision Song Contest" 2026 die besten Chancen? Musik-Experte Dr. Pop hat sich die Kandidatinnen und Kandidaten genau angehört und angesehen. Hier seine exklusive Einschätzung.

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Am 28. Februar entscheidet sich, wer Deutschland beim ESC 2026 in Österreich vertreten wird. In der Show "Eurovision Song Contest - Das Deutsche Finale" moderiert von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger stellen sich neun Acts zur Auswahl.

Dr. Pop nennt seine Favorit:innen beim deutschen Vorentscheid

Im exklusiven Interview mit "Behind the Screens" gibt Musikwissenschaftler und Comedian Dr. Pop seine Einschätzung zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des deutschen ESC-Vorentscheids 2026 ab.

BTS: Welchem der neun Acts von "Eurovision Song Contest - Das Deutsche Finale" rechnest du die größten Chancen aus?

Dr. Pop: "Fire" von Sarah Engels scheint samt der Performance am passendsten für den ESC zu sein. Der Titel dürfte beim Vorentscheid oben mitmischen. Genau wie "Ciao Ragazzki" vonRagazzki.

Sarah Engels hat aber von allen die meiste Bühnenerfahrung. Und sie hat eine Ehe mit Pietro Lombardi überstanden - die Frau sollte nichts umhauen, egal was kommt.

Sie hat eine Ehe mit Pietro Lombardi überstanden - die Frau sollte nichts umhauen!

Dr. Pop über Sarah Engels

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Welchen Song findest du persönlich am besten und warum?

Ganz offen gesagt, ist kein Titel dabei, den ich als Schallplatte auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Aber bei der Mission "Es soll bloß nicht der letzte Platz vor den Augen Europas werden", könnte "Fire" ein guter Kandidat sein.

Welcher Act hat deiner Meinung nach besonderes Ohrwurm-Potenzial?

Ich finde die Refrain-Melodie in "Wonderland" von Laura Nahr interessant - und 80s-Sounds gehen immer. Aber die Tatsache, dass sich "A OK" von Myle fast liest wie der Name einer Krankenkasse, hat für mich zumindest visuelles Einprägpotenzial.

Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.de ('Behind the Screens' Deutschland) veröffentlicht.

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