Pitch, Power & Pioniergeist
Folge 3 von "2 Minuten 2 Millionen": Diese Start-ups sind dabei
Veröffentlicht:
Kann das Start-up "Birdy & Bee" die Investor:innen überzeugen?
Bild: Gerry Frank
Auch in der dritten Folge der 13. Staffel von "2 Minuten 2 Millionen" am 24.02.2026 stehen wieder innovative Gründer:innen aus Österreich im Rampenlicht. Vier Start-ups aus Niederösterreich und Oberösterreich präsentieren ihre zukunftsweisenden Ideen – von plastikfreiem Schmuck, über Pilzzuchtschränke bis hin zu einem natürlichen Schmerzgel und einer neuartigen 3D-Druck-Technologie.
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Du willst alles von "2 Minuten 2 Millionen" sehen?
Birdy & Bee (Niederösterreich, Tulln)
Birdy & Bee steht für federleichten, plastikfreien Schmuck aus nachwachsenden Materialien – stilvoll, zeitlos und "made in Tulln". Die Ohrringe, entwickelt in Kooperation mit der BOKU, verbinden Design und Nachhaltigkeit. Jedes Modell ist ein Statement für bewusste Mode und individuelle Schönheit. 100 Prozent plastikfrei, biobasiert und nachhaltig.
Lushroom (Oberösterreich, Linz-Land)
Lushroom bietet vollautomatisierte Pilzzuchtschränke für zuhause, Gastronomie und Lebensmittelproduktion. Die Geräte regeln Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Belüftung selbst, somit können frische Pilze über das ganze Jahr gezüchtet werden. Der Schrank bietet eine hygienische und energieeffiziente Pilzzucht, ist in Österreich hergestellt und wird für die Nutzer:innen durch eine KI-Erweiterung unterstützt.
Sieh dir hier die Start-ups der vorherigen Folgen an:
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Luban Vital (Niederösterreich, Baden)
Luban Vital ist ein innovatives Schmerz- und Pflegegel auf Basis von reinem omanischem Weihrauch. Die Boswelliasäuren wirken stark entzündungshemmend und schmerzlindernd als natürliche Alternative zu herkömmlichen Schmerzmitteln. Hochwertige Formel, schnelle Aufnahme, einfache Anwendung.
Novoprint (Oberösterreich, Braunau am Inn)
Das Start-up revolutioniert die Herstellung von Zahnprothesen mit einem innovativen 3D-Druckverfahren (PolyJet). In einem validierten und zertifizierten Prozess entstehen Total- und Teilprothesen aus einem Stück – erstmals vollständig druckbar. Die Fertigung ist automatisiert, hoch reproduzierbar und benötigt nur rund 20 Prozent des Zeitaufwands herkömmlicher Verfahren. Das senkt die Materialkosten deutlich und schafft massive Skalierbarkeit für Labore und Praxen.
Dieser Beitrag wurde ursprünglich auf Joyn.at ('Behind the Screens' Österreich) veröffentlicht.
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