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Nachrichten in Einfacher Sprache

Nachrichten in Einfacher Sprache vom 04.03.2026

ORF IIIStaffel 1Folge 469vom 04.03.2026
Nachrichten in Einfacher Sprache vom 04.03.2026

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Nachrichten in Einfacher Sprache

Folge 469: Nachrichten in Einfacher Sprache vom 04.03.2026

5 Min.Folge vom 04.03.2026

Der Krieg zwischen dem Iran auf der einen Seite und Israel und den USA auf der anderen Seite geht weiter. Wegen dem Krieg im Iran hat es heute im Bundes-Kanzler-Amt ein Treffen vom Krisen-Sicherheits-Kabinett gegeben. In dieser Gruppe besprechen mehrere Politiker, was sie tun können, wenn es in einem Land einen Krieg gibt. Es hat auch ein Treffen vom Nationalen Sicherheits-Rat gegeben. Im Nationalen Sicherheits-Rat sind Politiker von allen Parteien im Parlament. FPÖ-Chef Herbert Kickl wollte das Treffen vom Nationalen Sicherheits-Rat heute. Beim Nationalen Sicherheits-Rat besprechen Politiker und wichtige Beamte Probleme bei der Sicherheits-Lage. Man versucht, Lösungen zu finden. Der Krieg im Iran betrifft auch Österreicher in der Region im Nahen Osten. 2.600 Österreicher können die Länder im Nahen Osten nicht verlassen. Das betrifft zum Beispiel die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und auch Israel. Es fliegen fast keine Flugzeuge wegen dem Krieg. Heute Abend soll ein Flugzeug aus Maskat 180 Personen zurück nach Österreich bringen. Maskat ist die Hauptstadt vom Oman. Morgen soll dann ein Flugzeug von Dubai nach Österreich fliegen. Außerdem werden Personen mit der Unterstützung vom Außenministerium in sichere Gebiete gebracht, wie zum Beispiel in den Oman oder Saudi Arabien. Der Transport passiert mit Bussen. Seitdem der Krieg im Iran am Samstag in der Früh begonnen hat, sollen über 1.000 Menschen im Iran getötet worden sein. Das schreibt die Organisation „Human Rights Activists News Agency“ aus den USA. Diese Organisation berichtet mit Hilfe von Personen zum Beispiel über Todes-Fälle, Gewalt bei Verhaftungen oder über Proteste im Iran. Laut einem Militär-Vertreter aus den USA haben Soldaten fast 2.000 Ziele im Iran angegriffen. Dabei wurden Luft-Abwehr-Systeme und Regierungs-Gebäude beschädigt. Auch der Iran beschießt Israel weiterhin mit Raketen. Ein großer Teil der Österreicher hat kein gutes Bild von den USA. Drei von vier Personen haben die USA früher besser gefunden. Das zeigt eine Umfrage von der Österreichisch-Amerikanischen Gesellschaft. Für die Umfrage sind 500 Personen zwischen 14 und 75 Jahren im Internet befragt worden. Die Befragten finden es nicht gut, dass Donald Trump wieder Präsident ist. Sie sagen, das ist nicht gut für die EU und die Welt-Politik. Trump kritisiert die EU und internationale Organisationen immer wieder. Er hat sich auch aus internationaler Zusammen-Arbeit zurückgezogen. Seit Donald Trump Präsident ist, hat er vielen Ländern auch immer wieder mit Straf-Zahlungen gedroht. Wenn Frauen ihre Periode haben und bluten, brauchen sie Produkte, die das Blut auffangen. Wenn Frauen in Armut leben, können sie sich diese Produkte aber oft nicht leisten. In Wien gibt es deshalb seit 2023 das Projekt „Rote Box". Bei dem Projekt können sich Mädchen und Frauen, die wenig Geld haben, Gutscheine holen. Mit diesen Gutscheinen können dann Perioden-Produkte gekauft werden. Die Gutscheine kann man sich an 400 unterschiedlichen Orten holen. Pro Monat gibt es ein Gutschein-Heft für Frauen und Mädchen, die wenig Geld haben. In Zukunft wird es noch mehr Auswahl an Perioden-Produkten geben. Das hat die Stadt Wien gesagt, die das Projekt gemeinsam mit dem Drogerie-Markt BIPA macht.