Zum Inhalt springenBarrierefrei
Nachrichten in Einfacher Sprache

Nachrichten in Einfacher Sprache vom 20.03.2026

ORF IIIStaffel 1Folge 481vom 20.03.2026
Nachrichten in Einfacher Sprache vom 20.03.2026

Nachrichten in Einfacher Sprache vom 20.03.2026Jetzt kostenlos streamen

Nachrichten in Einfacher Sprache

Folge 481: Nachrichten in Einfacher Sprache vom 20.03.2026

5 Min.Folge vom 20.03.2026

Amerika und Israel führen immer noch Krieg mit dem Iran. Die Regierung im Iran hat heute gesagt, dass der Sprecher der Iranischen Revolutions-Garden getötet worden ist. Die Revolutions-Garden sind eine eigene, mächtige Armee im Iran. Mehrer Anführer sind im Iran bisher getötet worden. Trotzdem greifen iranische Soldaten weiter Fabriken für Öl und Gas in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. In Kuwait musste nach Angriffen eine Ölfabrik geschlossen werden. Kuwait sagt, es wird Jahre dauern, bis kaputte Fabriken wieder repariert sein werden. Kuwait ist ein wichtiger Lieferant von Erdgas für Europa. Der Krieg im Iran wird dafür sorgen, dass auch Lebensmittel teurer werden. Ein Grund ist, weil Benzin teurer wird und Lebensmittel oft weit transportiert werden müssen. Auch ein Grund ist, dass Dünge-Mittel teurer wird. Dünge-Mittel werden gebraucht, um Pflanzen besser mit Nährstoffen zu versorgen. Wenn man Dünge-Mittel künstlich herstellt, braucht man viel Energie. Diese Energie kommt oft vom Erdgas. Und das wird gerade auch teurer. Experten vom Österreichischen Wirtschaftsforschungsinstitut sagen, dass vor allem Öl, Mehl, Butter und Milchprodukte bald teurer werden können. Seit heute ist der Job des General-Direktors für den ORF ausgeschrieben. Wenn ein Job ausgeschrieben ist, heißt das, dass sich jeder dafür bewerben kann. Der Job des ORF-General-Direktors ist ausgeschrieben, weil Roland Weißmann nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurückgetreten ist. Roland Weißmann sagt, die Vorwürfe stimmen nicht. Der Job ist nur bis Ende 2026 befristet, danach muss es laut Gesetz eine neue Ausschreibung geben. Derzeit ist die Radiodirektorin Ingrid Thurnher Geschäftsführerin des ORF. Noch unklar ist, ob sie sich auch bewerben möchte. Das sogenannte „Darknet“ ist ein Teil vom Internet. Im „Darknet“ kann man anonym sein. Das heißt, dass nichts über die eigene Person verraten wird. Deshalb wird das Darknet oft für illegale Handlungen verwendet. Die Polizei in Bayern hat jetzt viele Darknet-Seiten gesperrt. Auf diesen Seiten sind Darstellungen von Kindesmissbrauch verkauft worden. Auch Betrugs-Seiten hat die Polizei gesperrt. Auf denen haben Menschen Geld bezahlt, aber nichts im Gegenzug bekommen. Der Betreiber von diesen vielen Darknet-Seiten soll in China leben. Gegen ihn läuft ein internationaler Haftbefehl. Die Polizei betont: Auch im Darknet ist man nicht vor Straf-Verfolgung sicher. Die „Salzburger Festspiele“ finden jeden Sommer in Salzburg statt. Bei den „Salzburger Festspielen“ finden Theater-Aufführungen und Konzerte statt. Der künstlerische Leiter von den Salzburger Festspielen ist Markus Hinterhäuser. Markus Hinterhäuser ist in den letzten Monaten aber stark kritisiert worden. Vor allem kritisiert wurde er wegen der Bestellung der neuen Schauspiel-Leitung. Hinterhäuser wollte nach dem Hearing Karin Bergmann für die Schauspiel-Leitung. Sie hat sich aber garnicht beworben und war nicht im Hearing. Das Kuratorium der Salzburger Festspiele ist eine Gruppe von Menschen. Das Kuratorium entscheidet heute, wie es mit der künstlerischen Leitung weitergeht. Denn Hinterhäuser wird wahrscheinlich im Herbst als künstlerischer Leiter gehen.