Zum Inhalt springenBarrierefrei
Nachrichten in Einfacher Sprache

Nachrichten in Einfacher Sprache vom 02.06.2026

ORF IIIStaffel 1Folge 527vom 02.06.2026
Nachrichten in Einfacher Sprache vom 02.06.2026

Nachrichten in Einfacher Sprache vom 02.06.2026Jetzt kostenlos streamen

Nachrichten in Einfacher Sprache

Folge 527: Nachrichten in Einfacher Sprache vom 02.06.2026

5 Min.Folge vom 02.06.2026

In Österreich ist die Teuerung im Mai gestiegen. Die Teuerung liegt im Mai bei 3,7 Prozent. Bei einer Teuerung werden Sachen teurer. Man kann sich für das gleiche Geld weniger Sachen kaufen. Im April hat die Teuerung noch 3,4 Prozent betragen. Das zeigt eine erste Einschätzung von der „Statistik Austria“. Die „Statistik Austria“ macht Umfragen und forscht zu wirtschaftlichen Themen. Mehr bezahlen mussten Personen auch im Mai für Hotel-Übernachtungen, Flug-Tickets oder Essen in Lokalen. Auch etwas mehr bezahlen mussten Fahrzeug-Lenker für den Treibstoff Benzin. Ein bisschen weniger bezahlen mussten Fahrzeug-Lenker für den Treibstoff Diesel. Weniger gekostet hat im Mai auch Heiz-Öl. Die Europäische Union erlaubt Abschiebe-Zentren außerhalb von der EU. Das haben Politiker von EU-Ländern gestern Abend beschlossen. Diese Abschiebe-Zentren sollen für Asyl-Werber sein, die kein Recht auf Schutz in einem EU-Land bekommen haben. Behörden können diese Asyl-Werber nicht in ihre Heimat-Länder zurückbringen, weil das Heimat-Land sie zum Beispiel nicht wieder aufnehmen will. Asyl-Werber suchen in einem Land Schutz vor Krieg oder Hunger in ihrem Heimat-Land. Durch die Abschiebe-Zentren sollen mehr Asyl-Werber in ihre Heimat-Länder zurückgebracht werden. Unklar ist aber noch, wo solche Abschiebe-Zentren entstehen könnten. Geflüchtete Kinder ohne Eltern müssen nicht in Abschiebe-Zentren. Israelische Soldaten greifen immer wieder im Libanon an. Sie machen Angriffe im Süden und in der Haupt-Stadt Beirut. Das findet die iranische Regierung nicht gut. Der Iran unterstützt islamistische Hisbollah-Kämpfer im Libanon mit Waffen. Eigentlich gibt es seit Kurzem eine Kampf-Pause im Krieg zwischen Israel und dem Libanon. Der Iran droht jetzt, nicht mehr mit den USA über eine Kampf-Pause zu sprechen. Der Präsident von den USA Donald Trump will aber weiter über eine Kampf-Pause sprechen. Deshalb hat Donald Trump Benjamin Netanjahu angerufen. Netanjahu ist der israelische Regierungs-Chef. Sie haben über die israelischen Angriffe gesprochen. Trump soll laut drei Personen zu Netanjahu gesagt haben, dass „er völlig verrückt ist“. Russische Soldaten haben gestern Nacht wieder die Ukraine angegriffen. Sie haben die Ukraine mit mehreren Raketen und Drohnen angegriffen. Drohnen verwenden Soldaten für Angriffe aus der Luft. Durch den russischen Angriff wurden mehrere Ukrainer getötet oder verletzt. Mehrere Gebäude in der Ukraine wurden beschädigt. Auch haben viele Gebäude zu brennen begonnen. Für kurze Zeit hatten Bewohner keinen Strom und auch kein Wasser. Russische Angriffe hat es unter anderem auf die Städte Dnipro, Charkiw oder Saporischschja gegeben. Ukrainische Soldaten wehren sich gegen die russischen Angriffe. Sie haben im Süden von Russland eine wichtige Öl-Firma angegriffen. In Österreich wird schon länger über eine Verlängerung vom Militär-Dienst gesprochen. Bisher dauert der Militär-Dienst beim Bundes-Heer in Österreich sechs Monate. Eine Gruppe von Experten hat im Jänner empfohlen, den Militär-Dienst zu verlängern. Er soll von sechs auf acht Monate verlängert werden. Später sollen dann nochmal zwei Monate zur Auffrischung dazu kommen. Die Ministerinnen Klaudia Tanner und Claudia Bauer von der ÖVP fordern jetzt: SPÖ und NEOS sollen dem Plan endlich zustimmen. Klaudia Tanner ist Verteidigungs-Ministerin von der ÖVP. ÖVP, SPÖ und NEOS sind in einer Regierung. Alle drei Parteien müssen gemeinsam zu einer Lösung kommen. SPÖ und NEOS wollen aber nicht, dass der Militär-Dienst so lang wird.

Weitere Folgen in Staffel 1

Zum Ende des Bereichs springen

Ende des Bereichs