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Nachrichten in Einfacher Sprache

Nachrichten in Einfacher Sprache vom 05.06.2026

ORF IIIStaffel 1Folge 529vom 05.06.2026
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Nachrichten in Einfacher Sprache

Folge 529: Nachrichten in Einfacher Sprache vom 05.06.2026

5 Min.Folge vom 05.06.2026

Israelische Soldaten haben gestern bei einem Angriff im Süden vom Libanon acht Menschen getötet. Das sagt die libanesische Regierung. Hisbollah-Kämpfer haben bei einem Raketen-Angriff auf israelische Soldaten im Süd-Libanon einen Soldaten getötet. Erst gestern haben libanesische Politiker mit israelischen Politkern gesprochen. Sie haben sich mit Hilfe von den USA auf eine Kampf-Pause geeinigt. Sie wollen, dass die Hisbollah-Kämpfer ihre Waffen hergeben. Das Problem ist aber: Die libanesische Regierung hat nur wenig Einfluss auf die Hisbollah-Kämpfer. Der Chef von der Hisbollah heißt Naim Kassim. Naim Kassim ist dagegen, dass Hisbollah-Kämpfer ihre Waffen hergeben. Kassim fordert, dass alle israelische Soldaten den Libanon verlassen. Auch hat er ein Ende von israelischen Angriffen auf den Libanon gefordert. Der Präsident von der Ukraine ist Wolodymyr Selenskyj. Wolodymyr Selenskyj hat Wladimir Putin gestern geschrieben. Putin ist Machthaber in Russland. Selenskyj schreibt, er möchte mit Putin über ein Ende vom Ukraine-Krieg sprechen. Seit Februar 2022 greifen russische Soldaten die Ukraine an. Auch ukrainische Soldaten greifen Russland an. Selenskyj schreibt: Viele Russen wollen keine ukrainische Angriffe mehr, schreibt Selenskyj. Auch schreibt er, dass viele Russen die hohen Preise für Sachen nicht gut finden und zu wenig Treibstoff haben. Wolodymyr Selenskyj schreibt aber auch, dass er sich nicht in der Ukraine oder Russland mit Putin treffen möchte. Sondern zum Beispiel in der Schweiz oder der Türkei. Aus Russland heißt es: Selenskyj kann gerne für ein Gespräch nach Moskau kommen. In Österreich hat es im Jahr 2025 fast 200 Verurteilungen wegen Rechts-Extremismus gegeben. Das waren deutlich mehr Verurteilungen wegen Rechts-Extremismus als im Jahr 2024. Das schreibt Justiz-Ministerin Anna Sporrer von der SPÖ. Die Grünen wollten von Anna Sporrer wissen, wie viele Verurteilungen es wegen Rechts-Extremismus im letzten Jahr gegeben hat. Rechtsextreme glauben, dass manche Menschen besser sind als andere. Zum Beispiel wegen ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Das Verteidigungs-Ministerium von den USA will Deutschland doch keine Tomahawk-Raketen schicken. Tomahawk-Raketen sind sehr schnell fliegende Raketen. Der Präsident von den USA ist Donald Trump. Donald Trump möchte weniger Zusammen-Arbeit mit anderen Ländern in der NATO. In der NATO sind viele Länder. Sie wollen sich gegenseitig bei der Verteidigung helfen. Auch war vor Kurzem Streit zwischen Donald Trump und dem Friedrich Merz. Friedrich Merz ist Bundes-Kanzler in Deutschland. Merz hat Trump für seine Angriffe auf den Iran kritisiert. Auch hat das Militär in den USA wegen dem Iran-Krieg immer weniger Waffen. In den ersten Wochen vom Iran-Krieg haben Soldaten aus den USA Tausende von Tomahawk-Raketen abgeschossen. Polizisten sollen nicht mehr an Grenzen zwischen Mitglieds-Ländern von der Europäischen Union kontrollieren. Das hat der EU-Migrations-Politiker Magnus Brunner gestern gesagt. Eigentlich gibt es innerhalb von der Europäischen Union keine Grenz-Kontrollen. Seit 2015 machen Österreich und Deutschland aber Grenz-Kontrollen. Denn 2015 sind sehr viele Menschen in die EU geflüchtet. Brunner sagt: Durch ein neues EU-Gesetz können Behörden mehr Asyl-Werber ohne Recht auf Schutz in einem EU-Land in ihre Heimat-Länder zurückbringen. Der österreichische Innen-Minister von der ÖVP ist Gerhard Karner. Gerhard Karner will trotzdem weiter Grenz-Kontrollen.