
Nachrichten in Einfacher Sprache vom 21.08.2026Jetzt kostenlos streamen
Nachrichten in Einfacher Sprache
Folge 584: Nachrichten in Einfacher Sprache vom 21.08.2026
Die österreichische Regierung spricht seit vielen Tagen über Hilfen für Bäuerinnen und Bauern. In letzter Zeit hat es zu wenig geregnet. Durch die Trockenheit konnten Bauern viel weniger auf ihren Feldern ernten. Das hat einen sehr großen Schaden in der Landwirtschaft angerichtet. Die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und NEOS können sich bisher nicht einigen, wie sie der Landwirtschaft helfen. Streit gibt es darüber, wer Geld bekommen soll und wie die Hilfen bezahlt werden. Wenn der Landwirtschaft geholfen werden soll, wollen SPÖ und NEOS ein Gesetz für den Klimaschutz. Damit soll es künftig einen Plan für mehr Klimaschutz geben. Die ÖVP möchte das aber nicht. In der steirischen Hauptstadt Graz gibt es ab heute eine neue Regierung. Die Parteien KPÖ und Grüne arbeiten zusammen. Die beiden Parteien haben schon bisher zusammengearbeitet. Bürgermeisterin bleibt Elke Kahr von der KPÖ. Vize-Bürgermeisterin wird wieder Judith Schwentner von den Grünen. Die KPÖ und die Grünen hatten bei der Bürgermeisterwahl am 28. Juni die meisten Stimmen gewonnen. Sie konnten sich schnell darauf einigen, dass sie weiter in einer Stadtregierung zusammenarbeiten wollen. Die neue Stadtregierung möchte zum Beispiel die Radwege in Graz ausbauen und mehr Parks. Außerdem soll es mehr Straßenbahnen oder Busse in Graz geben. Gleichzeitig muss in Graz viel gespart werden. In Teilen von Österreich hat es gestern am Abend ein schweres Unwetter gegeben. Besonders betroffen waren Niederösterreich, Burgenland und Wien. Die Feuerwehr hat vielen Menschen geholfen. Im niederösterreichischen Bezirk Bruck an der Leitha gab es 400 Feuerwehr-Einsätze. Vor allem die Orte Schwadorf, Haslau an der Donau und Maria Ellend waren betroffen. Straßen und Keller wurden überflutet. Bäume stürzten auf Häuser und Autos. Mehrere Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Auch im burgenländischen Ort Kittsee hat das Gewitter schwere Schäden verursacht. Es sind mehrere Dächer von Häusern kaputt geworden. Verletzte Menschen gibt es aber nicht. Im West-Jordan-Land gibt es wieder Unruhe. Das West-Jordan-Land liegt beim Land Israel. In dem Gebiet leben viele Palästinenser. Die israelische Regierung möchte im West-Jordan-Land wieder mehr als Tausend Wohnungen bauen. Israel möchte das West-Jordan-Land stärker kontrollieren und baut dort sehr viele Wohnungen für die israelische Bevölkerung. Mehrere Länder in Europa fordern, dass die israelische Regierung das nicht macht. Das sind zum Beispiel die Länder Deutschland, Frankreich oder Italien. Gleichzeitig hat es im West-Jordan-Land wieder Gewalt gegeben. Israelische Soldaten haben einen Palästinenser getötet. Der Palästinenser soll die israelischen Soldaten mit einem Messer angegriffen haben. Außerdem sollen israelische Soldaten einen 14-jährigen Bub durch Schüsse verletzt haben. Durch den Panamakanal dürfen bald weniger Schiffe fahren. Der Panamakanal liegt im Land Panama und verbindet die Meere Atlantik und Pazifik miteinander. Ab dem 3. September dürfen an einem Tag höchstens 34 Schiffe durch den Panamakanal fahren. Derzeit fahren täglich 36 Schiffe durch den Panamakanal. Der Grund für die Änderung ist eine starke Trockenheit. Im Panamakanal gibt es jetzt weniger Wasser. Ausgelöst hat die Trockenheit das Wetterereignis El Niño. Dadurch regnet es in dem Gebiet weniger.
Weitere Folgen in Staffel 1
Zum Ende des Bereichs springen
Ende des Bereichs
Alle Staffeln im Überblick
























